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sexta-feira, março 25, 2011

Manchmal sind die einfachsten Sachen... / Às vezes as coisas mais simples...


Langsam kommt der Frühling und die Lust nach Salaten bzw. Gemüse steigt an, jedenfalls bei mir. Gestern gab es daher spontan einen Brokkolisalat. Ok, der Brokkoli musste auch weg, daher ... Einfach gekochten Brokkoli etwas abkühlen lassen, etwas gehackte Zwiebeln dazugeben und mit Essig und Öl, Salz und Pfeffer würzen. Ich bin begeistert!!!! Ein sehr leckeres Mittagessen für Menschen, die nicht immer Fleisch/Fisch brauchen. Als Beilage kann ich mir diese Zusammenstellung auch gut vorstellen.




Devagarinho a Primavera está a chegar e com ela a vontade de comer saladas e legumes. Pelo menos comigo acontece assim. Por isso comi ontem espontâneamente uma salada de brócolos. Ok... já estavam na data.  Cozi-os e deixei arrefecer um pouco. Juntei cebola picada, sal e pimenta e reguei com azeite e vinagre. Adorei!!!! Um almoço muito gostoso para quem não precisa sempre de carne/peixe. Também serve de acompanhamento.

quarta-feira, março 04, 2009

Nachgemacht: Kichererbsen-Fusilli-Salat /Receita Copiada Salada de Fusilli e Grão-de-Bico



Und weiter gehts mit den nachgemachten Rezepten. Diesmal wieder aus einem portugiesischen Blog, denn auch dort wird leckeres gekocht und das möchte ich euch nicht vorenthalten.

Bei Cinco Quartos de Laranja (übersetzt: 5/4 Orange) gabs Anfang Januar diesen Kichererbsen-Fusilli-Salat mit Feta, der mich sowas von angelacht hat. Irgendwie bin ich z. Z. ein großer Kichererbsenfan.

Aus Versehen habe ich den Salat aber umgemodelt, und das ist gut so! Denn, ich Volltrottel oder Glückspilz habe im Laden zu einer Packung gegriffen, von der ich ausging, es handle sich um Feta-Käse. Nur lesen sollte ich auch und dann hätte ich erkannt, dass es Manouri-Käse war. Beim Probieren des Salats kam mir der Feta-Geschmack etwas mild vor, doch ich dachte das ist eben so eine Feta-Sorte.

Wenn nicht ein guter Freund wäre... der probierte den Salat und meinte: hmmm lecker... besonders der Manouri passt perfekt. Und so lernte ich den Manouri kennen. Und ja, er passt perfekt und viel besser zu diesem Salat.

100% Ausprobierenswert!!!!!



Zum Rezept:
Kichererbsen-Fusilli-Salat

Zutaten für eine große Schüssel:
350 - 400 g Fusilli, al dente gekocht
1 große Packung Champignons, gewaschen, in Scheiben geschnitten
1 Dose Kichererbsen NettoInhalt 400 g / Abtropfgewicht 265 g
3-4 große Knoblauchzehen (oder mehr)
Manouri, 1 Packung (so groß wie Fetakäse-Packungen)
mageren Speck, nach gusto
Olivenöl
weißer Balsamico (Original verlangt normalen Essig, wir wollen es aber dekadent)
Salz, Pfeffer
Petersilie, fein geschnitten (Original verlang Koriander, sicherlich auch eine gute Mischung, mir war aber nach Petersilie)

Die meiste Arbeit besteht im Schnibbeln der Champignons und Knoblauchs während die Nudeln am Kochen sind. Wenn das fertig ist, dann muss man nur noch in einer Pfanne mit etwas Olivenöl den Knoblauch mit den Champignons und den Speck anbraten. Überschüssiges Wasser der Champignons gieße ich ab. Zum Schluss kommen noch die Kichererbsen rein. Man brät alles so gute 10 Minuten an, bis die Champignons gut durch sind und an manchen Stellen goldbraun.
In eine Schüssel mit den fertigen Nudeln gibt man den Pfanneninhalt rein. Der Manouri wird grob in kleine Würfel geschnitten und dazugeben. Nun mischt man den Salat gut und macht ihn an mit dem Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer und der Petersilie.




Já há muito tempo que andava de roda desta salada que tinha visto no blog da Laranja com Canela. E com razão!!!
Pelo menos gostei da minha versão, pois em vez do queijo feta usei o queijo Manouri, que é o queijo ricotta grego e mais compacto. Assim o sabor do queijo consegui harmonizar com o resto dos ingredientes sem ser muito salgado. Adorei o meu erro ao pegar no pacote, igualzinho ao do queijo feta, sem ler. Senão fosse um amigo conhecer o Manouri, ficava para o resto da minha vida a pensar que se tratou de um outro tipo de feta. ;-)
Outra mudança que fiz, foi utilizar bacon magro, utilizar salsa em vez de coentros e temperar a salada com balsamico branco em vez de vinagre.
Vou fazer muitas vezes mais e recomendar esta salada!!!




A receita está aqui!

quarta-feira, janeiro 14, 2009

Tomaten-Chutney / Chutney de Tomates



Meine neue Leidenschaft: Tomaten-Chutney. Besser wie Ketchup, schnell gemacht und es trifft genau meinen Geschmack. Paßt zu fast allem, vor allem Fleisch, und auch auf einer Scheibe getoastetes Weißbrot ist es eine kleine Köstlichkeit.
Das Chutney kommt auf den Fotos etwas orange daher, das liegt aber an der schlechten Belichtung und an den nicht-sonnengereiften-Tomaten.



Das Rezept ist eine Mischung aus denen, die ich im Internet gefunden habe. Habe auf Chilis verzichtet, da ich ungern scharf esse.

Tomaten-Chutney

5 Eiertomaten, ohne Haut, grob gewürfelt
2 mittelgroße Zwiebel oder 4 Schalotten, gewürfelt oder nur in Scheiben geschnitten
1,5 EL Olivenöl
1 TL Tomatenmark
3 EL Gemüsebrühe
3 EL Aceto Balsamico
1 EL Weinessig
Agavendicksaft
Honig
Zucker
getrockneter Basilikum
Salz
schwarzer Pfeffer
Jamaica-Pfeffer (auch Nelkenpfeffer genannt)

In einem Topf gibt man das Olivenöl und brät zuerst die Zwiebeln und dann die Tomaten etwas an. Die Tomaten fangen schnell an Flüssigkeit freizusetzen. Nun gibt man das Tomatenmark und die Gemüsebrühe hinzu und läßt das Ganze ca. 3 Minuten köcheln. Jetzt geht es ans Würzen. Ich salze und pfeffere (etwas von beiden Pfeffersorten)zuerst. Dann gebe ich den Balsamico und den Weinessig hinzu. Zum Schluß etwas Honig, Zucker und Agavendicksaft. Alles wird umgerührt und dann lass ich es etwas köcheln bzw. reduzieren. Erst dann wird probiert und entschieden, ob ich mehr Essig/Zucker/Salz hinzugebe. Das Chutney muss für mich genau in einer Harmonie dieser 3 Sachen stehen. Dann lass ich es etwas weiterköcheln, bis es sämig ist.
Hält im Kühlschrank 3-4 Tage. Man kann es kalt oder warm essen, als Dip oder Aufstrich.



A minha nova paixão: Chutney de Tomates. Melhor que Ketchup, rápido de se fazer e é mesmo do meu gosto. Combina bem com quase tudo, principalmente carne, e mesmo em cima duma fatia de pão tostada é uma delícia.
O Chutney nas fotos ficou um pouco cor de larana, mas é por causa da luz e porque os tomates agora aqui não prestam muito.




Esta receita é uma misturas das que encontrei na Net. Não pus malaguetas, pois não gosto muito de coisas picantes.

Chutney de Tomates

5 tomates , daqueles compridinhos, sem pele, cortados em cubos
2 cebolas de tamanho médio ou 4 chalotas, picadas ou cortada às fatias
1,5 colheres de sopa de azeite
1 colher de chá de concentrado de tomate/pasta ou extrato de tomate
3 colheres de sopa de caldo de legumes
3 colheres de sopa de aceto balsamico
1 colheres de sopa de vinagre
xarope da agave
mel
açúcar
manericão seco, uma pitada
sal
pimenta
pimenta da jamaica

Num tacho põe-se o azete e frita-se um pouco a cebola e depois junta-se os tomates, que rapidamente começam a deixar água. Depois mistura-se o concentrado de tomate e o caldo de legumes e deixa-es cozer por 3 minutos.
Agora tempera-se tudo. Primeiro junto o sal e as pimentas q.b. A seguir os vinagres e por fim o mel/açúcar/xarope de agave. Mexe-se tudo muito bem e deixa-se ao lume brando a cozer lentamente, ou seja reduzindo. Por fim provo e tento encontrar o equilíbrio de salgado/agri-doce como eu gosto e vou temperando até lá. Quando estiver bom, deixa-se cozer por mais uns minutinhos.
Mantém-se bom no frigorífico por 3-4 dias. Pode-se comer frio ou quente, como condimento.

segunda-feira, dezembro 01, 2008

Nachgemacht und für mich gemacht - Adventskalender / Receita emprestada e feito para mim - Calendário do Advento



Als ich diesen leckeren gebackenen Käse im Blog von Chaosqueen's Kitchen sah, habe ich mich sofort verliebt. Und gestern war es soweit: das 1. Treffen fand statt, doch mit einem anderen Käse, dem Camembert. Herrlich in Speck eingepackt aus dem Ofen gepellt, warm und mit einer Honig-Thymian-Glasur kam er abends an und ich dachte mir: macht nix. Mit 2 Scheiben Brot von mir verspeist! Nicht nur er ist zerflossen... auch ich bin es vor lauter Genuß! Das er Camembert hieß und nicht Ziegenkäse macht überhaupt nichts, denn so steht ein 2. Treffen an. Das war der 1. Teil meines Advents-Abendessens.

Foi amor à primeira vista quando vi este queijinho feito no forno no blog da Chaosqueen's Kitchen. Marcamos a data e ontem à noite foi o dia do nosso primeiro encontro. Mas em vez do queijo de cabra apareceu um Camembert enrolado em bacon, com uma cobertura de mel e tomilho, todo quentinho. Pensei, que não fazia mal ser outro, e comi-o todo com duas fatias de pão! Ele derreteu todo... e eu também com tanto prazer! Após deste namoro à mesa, vou apostar em um encontro com o queijo de cabra.
Na foto, podem ver atrás, a minha coroa do Advento. Cada Domingo acendo uma vela. Tradição por aqui!


Edit: Quanto ao queijinho - embrulhei-o com bacon, reguei com azeite e foi ao forno. Servi logo, mas antes reguei com mel e pus o tomilho.



Originalrezept gibt es hier.
Receita Original aqui.



Zum 2. Teil: Dann möchte ich euch über eine liebe Arbeitskollegin berichten. Sie, die Gabi, ist eine von einigen, mit der ich Rezepte austausche oder ihr von neuen erzähle. Sie ist so lieb und hört mir immer aufmerksam zu. Das ist sehr wertvoll, denn nicht jeder versteht dieses Hobby und warum fast jedes Gespräch bei mir beim Essen endet. Nun, ihr schwärmte ich von einer Marronensuppe vor und gab ihr (und noch einer Arbeitskollegin, Doris, die auch gerne kocht) die 2 Varianten: einmal von Robert und dann von Kochbanausen. Sie (und auch die andere) haben die Robert-Variante gemacht. Als ich gestern am nachmittag arbeiten war, hatte ich 2 Mails. Doris hatte mir geschrieben, dass die Suppe sehr kochenwert war, nur das Schälen der Marronis erwies sich als etwas mühsehlig. Gabi war so nett und hatte mir gleich ihr Süppchen in einer Tupperware im Kühlschrank in der Arbeit hinterlassen. Ist das nicht nett? Zuhause durfte die Suppe kurz erwärmt werden und neben meines Camembert-Rendezvous Platz nehmen. So lässt es sich leben und die Suppe werde ich ebenfalls noch selbst machen - sehr fein!



2a parte: Quero vos falar de uma colega de trabalho muito querida, a Gabi. Ela é uma das poucas pessoas com quem eu falo sobre receitas e até trocamos idéias. A Gabi é uma das poucas pessoas, que compreende o meu amor à comida e ouve sempre tudo o que lhe tenho para dizer em termos de culinária. No outro dia falei-lhe de uma sopa de castanhas assadas. Dei a ela e a outra colega, a Doris, duas variantes desta receita: a do Robert (sopa a base de caldo de legumes, castanhas assadas e natas) e a dos Kochbanausen (aqui com batatas e cenoura). As duas fizeram a sopa na 6a e ontem quando fui trabalhar à tarde tinha dois emails. O da Doris dizia que a sopa sabia muito bem, só que o descascar das castanhas demorou um pouco. No outro, o da Gabi, dizia que tinha um pouco de sopa feita por ela no frigorífico. Não é uma querida??? À noite esta Sopa de Castanhas acompanhou-me no meu rendezvous com o Camembert. Ainda vou fazer esta sopa e apresentá-la aqui.

Blog-Event XLI - Räuchern gestattet

Und nun zum 3. Teil (ich weiß, so lange Einträge seid ihr gar nicht von mir gewöhnt und keine Angst es wird nicht zur Gewohnheit): Ab heute fängt der 4. Kulinarische Adventskalender an. Letztes Jahr habe ich meinen Hotpan gewonnen, den ich immer noch nicht benutzt habe. Heuer, mach ich zum 1. Mal mit und freu mich riesig. Das Logo ist mal wieder wundervoll geworden. Ein großer Dank an Zorra für alles!!!

Kulinarischer Adventskalender 2005
Kulinarischer Adventskalender 2006
Kulinarischer Adventskalender 2007

E agora segue a 3a parte (eu sei que não estão acostumados a posts tão grandes): A partir de hoje começa a 4a edição do Calendário do Advento da Culinária. No ano passado ganhei na adivinhação este Hotpan, que ainda não utilizei. Desta vez vou mesmo participar. A logo ficou lindo. Um grande obrigada à Zorra por tudo!!! E fiquem atentos às coisas boas natalícias que irão surgir em cada 24 dias!

Calendário do Advento da Culinária 2005
Calendário do Advento da Culinária 2006
Calendário do Advento da Culinária 2007

sábado, novembro 15, 2008

Blog-Event XL: Happy Turkey Day: Süßkartoffel-Gratin mit Zwiebelchutney / Batata-Doce Gratinada com Chutney de Cebola



Blog-Event XL: Happy Turkey Day

Das war ja mal ein schwieriges Thema für mich. Habe mit Amerika wenig am Hut. Mit Thanksgiving auch nicht und so einen Truthahn hatte ich auch noch nie im Ofen.
Das "So kocht Amerika"-Buch, vor ca. 4-5 Jahren bei Aldi gekauft, sollte meine Rettung sein. Bisher hatte ich noch nie etwas aus dem Kochbuch gekocht, obwohl die Rezeptvielfalt und Aufteilung nach Staaten sehr ansprechend sind (ein Fall für DKduW???).
Ein Süßkartoffel-Gratin sollte es werden: Süßkartoffeln waren im Hause und ich mag sie am liebsten in dünne Scheiben geschnitten und frittiert, wie Chips. Gratins liebe ich auch noch. Perfekt!
Trotzdem musste ich das Rezept etwas abändern: das vorherige Kochen, wurde durch Kochen in Milch bereits im Ofen ersetzt; Ahornsirup gabs nicht und fand ich ausserdem unpassend, wenn doch Süßkartoffeln eh schon süß sind; Zwiebel-Chutney dazu kreiiert mit Quittenkonfitüre.
Eine gelungene winterliche Beilage! Das Chutney und die Zitrone im Rezept geben der Süßkartoffel den gewissen Pfiff und nehmen ihr die aufdringliche Süße.

Das Original-Rezept [mit meinen Veränderungen]:

Süßkartoffel-Gratin
Quelle: So kocht Amerika

Zutaten für 6 Personsen
1 kg Süßkartoffeln
80 g Butter
2 EL abgeriebene Zitronenschale
1/2 TL Salz
1 Msp. Paprikapulver edelsüß
1 Msp. Ingwerpulver
6 EL Ahornsirup [nicht benutzt]
2 EL Zitronensaft
[Milch]

Die Kartoffeln waschen und mit Schale in kochendem Wasser 12 Minuten garen. Anschließend abgießen, abkühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden [nicht gemacht, sondern: Kartoffeln geschält, in Scheiben geschnitten]. Eine Auflaufform mit 30 g Butter ausfetten. Die Kartoffelscheiben in mehreren Lagen einschichten. Zitronenschale, Salz, Paprika- u. Ingwerpulver mischen und jede Lage damit würzen [habe ein großes Glas mit Milch gefüllt, die Gewürze dazugeben und mit der Milch gut vermischt; ausserdem Pfeffer hinzugefügt. Die Milch über die Kartoffeln gegeben, bis sie fast mit der selben abgedeckt waren]. Die restliche Butter in Flöckchen darauf geben und das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen [hat auch bei mir gereicht, da Scheiben dünn waren]. Sofort servieren.

Zwiebelchutney
(Zutaten nicht abgemessen)
2 Zwiebeln in dünne Scheiben geschnitten
Agavensirup
Balsamico-Essig
Quittenkonfitüre
Salz
Pfeffer
Olivenöl

Die Zwiebeln in Olivenöl etwas anbraten. Konfitüre hinzugeben, gefolgt vom Sirup, dem Balsamico und etwas Wasser. Das ganze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit mit den Zwiebeln eingedickt ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Evtl. noch etwas Balsamico hinzugeben, für die Säure.



Deste vez este evento logo à partida pareceu-me um pouco difícil para mim. Não tenho nada haver com América. Com Thanksgiving também não e nunca tive um perú inteiro no forno.
O livro "So kocht Amerika (América cozinha assim)", comprado há ca. ca. 4-5 anos no Aldi foi a minha salvação. Até agora nunca fiz nada dele, embora tenha receitas boas dividas em regiões.
Decidi fazer o Gratinado de Batata-Doce: adoro batata-doce frita tipo batata frita do pacote e por acaso até tinha batata-doce em casa.
Mesmo assim modifiquei a receita, pois acho que o Maple Syrup ia deixar tudo doce de mais. E não me apeteceu cozer a batata antes. Juntei leite para a cozedura no forno. Para finalizar o prato fiz um Chutney de Cebola feito com o Doce de Marmelos , que combina perfeitamente com o doce da batata e desenjoa.
Um acompanhamento perfeito!!!


Gratinado de Batata-Doce
Fonte: So kocht Amerika

Ingredientes para 6 pessoas
1 kg de batata-doce
80 g de manteiga
2 colher de sopa de casca de limão ralada
1/2 colher de chá de sal
1 ponta de uma faca de pimentão
1 ponta de uma faca de pó de gengibre
6 colheres de sopa de Maple Syrup [não usei]
2 colheres de sopa de sumo de limão
[leite]

Lava-se as batatas e coze-se com a casca em água a ferver durante 12 minutos. Depois despeja-se a água, deixa-se as batatas arrefecer, descasca-se e corta-se às rodelas [não fiz: descaquei as batatas e cortei-as em rodelas]. Unta-se a forma com 30 g de manteiga. Dispõe-se as rodelas na forma. Mistura-se a casca de limão, o sal, o pimentão e o gengibre e tempera-se as batatas [pus leite q.b. num copo grande, misturei as especiarias com ele e despejei por cima das batatas, até estarem quase cobertas; juntei pimenta]. Põe-se o resto da manteiga em cima de tudo e vai ao forno pré-aquecido. Coze durante 20 minutos (200°) [não precisei de mais, pois as rodelas eram finas]. Serve-se logo.

Chutney de Cebola
(não medi os ingredientes)
2 cebolas cortadas em rodelas finas
Xaropoe de Agave
Vinagre Balsamico
Doce de Marmelos
Sal
Pimenta
Azeite

Frita-se a cebola um pouco em azeite. Junta-se o doce, o xarope e o vinagre balsamico com um pouco de água. Deixa-se cozinhar até os líquidos ficarem cremosos. Temperar com salz e pimenta e talvez juntar mais um pouco do balsamico.


segunda-feira, novembro 03, 2008

Kartoffel-Kürbis-Gratin / Gratinado de Batata e Abóbora



Kürbis die 3. (die 1., die 2.). Ja, es ist Kürbiszeit und ich habe ihn lieben gelernt. Es geht schon soweit, dass ich mir den Kopf darüber zerbreche, wie ich ihn für die nicht-Kürbiszeit einfrieren kann.
Diesmal in einer sehr einfachen Zubereitung, trotzdem sehr essenswert. Meine Meinung ist aber subjektiv, da ich ja (fast) alles mit Käse Gratiniertes esse.

Kartoffel-Kürbis-Gratin
(3-4 Portionen)
5 große Kartoffeln, geschält, in 2-3 mm Scheiben geschnitten
halber mittelgroßer Kürbis (Hokkaido), entkernt, geschält, klein geschnibselt
Sahne
Knoblauchpulver (wollte keine Knoblauchzehen nehmen, da ich keinen intensiven Knoblauchgeschmack haben wollte)
2 Prisen Muskatnuss, gemahlen
Salz, Pfeffer
Gratinkäse

In einer Auflaufform zuerst den Kürbis, dann die Kartoffel verteilen. Sahne (gerne auch halb Sahne, halb Milch) darübergeben, bis das Gemüse fast abgedeckt ist. Mit den Gewürzen abschmecken und alles gut vermischen. In den Ofen geben zum Gratinieren. Wenn man sieht, dass das Gemüse fast gar ist, streut man etwas Gratinkäse drüber und läßt in gold-braun werden.

Anmerkung: Hat mit einem Salat als Hauptgericht gediehnt - gerne wieder ;-)



Abóbora, a 3ª vez (a 1ª., a ). Sim, é tempo de abóbora e eu comecei a adorar este legume. Adoro tanto, que só penso em como congelá-lo para ter sempre abóbora em casa.
Desta vez fi-lo bem simples, mas ficou bem gostoso neste gratinado. Confesso, porém, que sou uma suspeita, pois como (quase) tudo, o que for gratinado com queijo.

Gratinado de Batata e Abóbora
(3-4 porções)
5 batatas grandes, descascadas, cortadas em rodelas de 2-3 mm de grossura
metade duma abóbora de tamanho médio (Hokkaido), sem sementes, descascado, cortado em fatias ou cubos pequenos
natas
alho em pó (não quis usar alho fresco, pois não queria ter um sabor forte)
2 pitadas de noz moscada, moída
sal e pimenta
queijo para gratinar

Primeiro põe-se a abóbora, depois a batata numa forma pyrex de ir ao forno. Derrama-se as natas por cima (também se pode pôr metade de natas, metade de leite), até os legumes estarem quase cobertos. Tempera-se com o sal, a pimenta e a noz moscada e mistura-se bem. Vai ao forno para gratinar. Quando os legumes estiverem quase prontos, espalha-se um pouco do queijo por cima e deixa-se alourar.

Nota: com uma salada serviu de uma refeição – vale a pena repetir!!!

sexta-feira, outubro 24, 2008

Börek, die 2. / Börek, a 2ª

Wie hier gemacht, nur besser geschichtet ;-).
Feito com aqui, mas desta vez com melhor ordenação da massa filo ;-).






domingo, junho 08, 2008

Rosca de Queijo Emmentaler e Começo do EURO2008 / Gougère Emmentalois von La Mia Cucina und EURO2008-Beginn



Liebe LeserInnen, leider wird es im Monat Juni nicht besser ausschauen mit meinen regelmäßigen Einträgen bzw. Kommentation Eurer Beiträge. Ab Juli sollte aber wieder Normalität im Café da Nysa eintreten.
Nichtsdestotrotz ließ ich es mir gestern nicht nehmen und habe mir das 1. Portugal-Spiel (diesmal ohne meinen Figo :-()in der Lisboa-Bar (Stadtteil Haidhausen)in voller Montur (Portugal-Schal und Portugal-T-Shirt) angeschaut.



Das erste EM-Spiel war in Basel - Schweiz gegen Tschechien - und daher gild mein heutiger Eintrag Robert von La Mia Cucina, der bekanntlicherweise in Basel lebt und für die ganze EM-Zeit erstmal eine kleine Auszeit nimmt.



Nachgemacht habe ich seinen leckeren Gougère Emmentalois, da es lt. Robert "Ein deftiges Gericht für Käseliebhaber" sei.
Ich kann es jedem Käseliebhaber nur empfehlen, es schmeckt uns vorzüglich. Leider gabs nen kleinen Murks... irgend eine Zutat, ich glaube Wasser war es, habe ich falsch abgemessen (weil zu schnell Rezept gelesen :-() und somit wurde der Gougère etwas flach, also eher ein Emmentaler-Fladen :-) Trotzdem, dieses Rezept wird es öfters geben. Vielen Dank lieber Robert und halt die Ohren steif in Basel!



Das Rezept gibt es hier.
Am abend gab es den Gougère mit einem leckeren Salat (s. u.).


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Queridos/as leitores/as, infelizmente este mês vou continuar com fase de ausência no que diz respeito ao meu blog como à comentação dos vossos. A partir de julho era para tudo correr outra vez normalmente.
Apesar do stress, ontem não deixei de ver o primeiro jogo da nossa seleção no Euro 2008 no Lisboa-Bar (como o nome já diz, um bar-restaurante português), vestida a rigor (v. foto mais em cima).



O primeiro jogo ontem foi em Basel / Suiça e o meu querido amigo Robert do Blog La Mia Cucina mora mesmo lá no centro. Por isso o blog dele vai estar parado por uns tempos. Acho que moram mesmo onde vai haver os ecrãs gigantes e se fosse eu, também fugia!
Suiça perdeu, mas esta receita do Robert só ganhou cá em casa. Chama-se Gougère Emmentalois eu traduzi para Rosca de Queijo Emmentaler e é mesmo para amantes de queijo.
Eu realmente adorei e à noite comemos as fatias com uma salada fresca, o que combinou perfeitamente.
Ora como eu às vezes quero fazer tudo à pressa e li a receita rápido demais, houve um ingrediente (acho que foi água), que medi mal. Tive por isso que pôr mais farinha e a massa ficou um pouco mais líquida do que a do Robert. No intanto não inteferiu com o sabor.



Aqui vai a receita certa para 4 pessoas:


Gougère Emmentalois

75 g de manteiga
2 dl de água
½ colher de chá de sal
noz-moscada
200 g de farinha de trigo
4 ovos
150 g de queijo Emmentaler ou Greyerzer

1. Num tacho pôr a água, o sal e a manteiga a ferver e tempera-se com a noz-moscada. Deita-se depois a farinha peneirada duma vez no tacho e com uma colher de pau vai-se mexendo até que a massa se esteja a despegar do tacho.
2. Tira-se o tacho do lume e junta-se os ovos, um a um. Cada ovo deve estar completamente integrado na massa antes de se pôr o próximo. O último ovo abre-se à parte e mexe-se um pouco para a gema e a clara se misturarem. Desse ovo só se põe tanto quanto for necessário para que a massa não fique muito líquida. Cora-te o queijo em quadrados de 5mm e mistura-se metade com a massa. A massa vai agora para o frigorífico por 30 minutos.
3. Prepara-se um recipiente com um pouco de água quente e um tabuleiro de ir ao forno untado com manteiga e polvilhado de farinha (ou simplesmente forrado com papel vegetal). Com uma colher, que se vai molhando na água quente, forma-se uma rosca com a massa no tabuleiro e por fim espeta-se os restantes cubos do queijo.
4. Vai ao forno por 30-35 minutos (210°) até ficarm bem coradinho.

terça-feira, maio 27, 2008

Peynirli ve Ispanaklı Börek Teil I / Parte I



Es gibt einen portugiesischen Foodblog, den ich besonders gerne lese. Die "Inhaberin" ist Portugiesin Lídia, die über ihre nicht nur kulinarischen Abenteuer in Ankara, Türkeis Hauptstadt, schreibt und so ihren portugiesischen Lesern die türkische Kultur näher bringt.
In Portugal gibt es wenige oder fast gar keine Türken (aber die Mauren waren mal da :-)) und die Einführung des Döners, den ich bis jetzt nur in Lissabon gesehen habe, ist noch nicht so lange her.
Eigentlich sehr schade, da die türkische Küche, wie ich finde, durch ihre Würzigkeit einfach mehr Anerkennung erfahren sollte.
Hier in München, um den Hauptbahnhof bis zur Theresienwiese erstreckt sich ein Netz türk. Läden und Restaurants, die ein zahlreiches Angebot an Lebensmittel bzw. nicht nur Döner anbieten.
Börek esse ich besonders gerne, da es ihn in sehr vielen Geschmacksrichtungen gibt. So war es klar, daß ich Lídias Fetakäse-Spinat-Börek ausprobieren musste.
Leider habe ich den Börek etwas falsch geschichtet, da ich das Rezept zu schnell überflogen habe und zum Schluß nicht mehr hin wußte mit dem Yufka-Teig. Geschmacklich hatte die Tatsache, dass die Füllung nur ziemlich weit unten angesiedelt war keinerlei Auswirkungen gehabt, aber eine Wiederholung zur Perfektionierung wird folgen!!!



Nun zum Repezt: (Fotostrecke gibt es auf Lídias Seite, hier.)
Zutaten:
4 Yufka-Blätter (Filo-Teig)
500 g Spinat (habe TK genommen ohne Blubb)
250 g Fetakäse (habe light genommen)
3 Eier
2 Gläser Milch
50 ml Olivenöl
Olivenöl zum Bestreichen der Backform

1. Spinat waschen und kleinschneiden. Den Fetakäse mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Spinat vermischen. (Da ich TK-Spinat benutzt habe, habe ich diesen erstmal aufgetaut).
2. Die rechteckige Backform mit etwas Olivenöl bestreichen und das erste Yufka-Blat ausgefaltet drübergeben. Das Blatt ist relativ groß und es sollte an allen Seiten der Form rausstehen.
3. Auf dieses erste Blatt gibt man das 2. Blatt drauf, dass aber komplett im Backbleich sein soll (schlampig gefaltet mit kleinen "Bergen").
4. Nun kommt die Hälfte der Spinat-Fetakäse-Mischung drauf.
5. Das 3. Blatt Yufka kommt nun drauf, wie das 2.
6. Der Rest der Spinat-Fetakäse-Mischung kommt nun drauf.
7. Und dann das 4. Blatt Yufka draufgeben, wie das 2. u. 3..
8. Nun deckt man das Börek mit den Teilen des 1. Yufka-Blattes, die ausserhalb der Form sind, zu.
9. Mit einem scharfen Messer schneidet man das Börek in gleichgroße Stücke zu.
10. Dann mischt man das Olivenöl mit den Eiern und der Milch (ich mache das mit dem batteriebetriebenen Milchaufschäumer), und gibt die Flüssigkeit gleichmäßig über das Börek.
11. Im vorgeheiztem Ofen wird es bei 180° für ca. 50 Minuten gebacken bis es goldbraun ist.

Afiyet olsun - Guten Apetitt!!!

Anmerkung: Mit einem Salat war es eine perfekte und sättigende Mahlzeit. Kann sowohl kalt wie warm gegessen werden. Sehr lecker! Danke fürs Rezept, Lídia!



Gosto muito do Blog da nossa querida Lídia, porque gosto muito da cozinha turca. Aqui na Alemanha há bastantes emigrantes turcos e por isso existem muitas lojas de almimentos e roupas e muitos restaurantes onde não há apenas Döner. Uma das comidas turcas que realmente adoro é o Börek com espinafre e queijo feta e quando vi a receita no Blog da Lídia, anotei logo a receita, que se encontra aqui.
Só posso recomendar! Comi quente com uma salada de alface e foi um almoço maravilhoso. O Börek sabe bem tanto frio como quente.
Apenas tive alguns problemas com a massa filó/yufka, pois não li a receita bem e no fim tinha massa a mais e o recheio situa-se quase só no fundo. Por isso vai haver brevemente repetição!!!!
Obrigada pela receita pelo teu Blog cheio de cultura/culinária turca, Lídia!!!

sábado, março 08, 2008

Receita copiada: Gnocchi di Ricotta no Dia Internacional da Mulher / Nachgemacht: Ricotta - Gnocchi am Weltfrauentag


Zorra hat mal wieder eingeladen :-) Gelb soll es sein zum internationalen Frauentag, heute am 08.03.08.
Ich dachte da an Safran, Gemüse mit Safran und was noch??? Ah, die Ricotta-Gnocchi von Petra, die ich schon lange ausprobieren wollte.
Rausgekommen sind eher Ricotta-Taler, die aber echt lecker waren und nach Ricotta geschmeckt haben.
Das Safran-Gemüse hat herrlich dazu gepasst.




Ricotta-Gnocchi
Zutaten
2 groß. Eier
270 Gramm Weizenmehl Type 405
450 Gramm Ricotta; falls notwendig abgetropft
3 Essl. Olivenöl
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Die Eier in einer kleinen Schüssel verschlagen.

Das Mehl, 1 3/4 Tl Salz und 1/4 Tl frisch gemahlenen Pfeffer in eine große Schüssel geben. Den Ricotta zugeben und alles mit einer Gabel krümelig rühren. Nun die Eier zugeben und alles verrühren, bis sich ein Teig bildet. Herausnehmen und nur kurz durchkneten. Den Teig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche legen und abdecken.

Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen.

Jeweils 1/8 des Teiges nehmen, mit beiden Händen zu einer etwa 2 cm dicken Rolle ausrollen und Stücke von etwa 2,5 cm Länge abcshneiden. Die Stücke mit dem Daumen über den Rücken einer Gabel rollen, dabei sollen auf der einen Seite die Rillen durch die Gabelzinken zu sehen sein, auf der anderen der Daumenabdruck.

Die Gnocchi portionsweise ins kochende Wasser geben. Wenn sie an die Oberfläche kommen, noch etwa 1 Minute köcheln lassen, dann mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf ein geöltes Backblech geben. Den gesamten Teig so verarbeiten. Die Gnocchi mit etwas Olivenöl beträufeln und darin wenden.

Nach Bedarf weiterverarbeiten.

Safran-Gemüse
Zutaten
1 EL Speiseöl
50 g Ricotta (die oben von den Gnocchis übrig geblieben sind)
1 1/2 TL Safranpulver
1 Zucchini, gewürfelt
1 rote Paprika, gewürfelt
1 große Tomate, geschält, entkernt, gewürfelt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
In einer Pfanne das Speiseöl mit dem Safran warm werden lassen. Dann den Ricotta reinmischen und dann das Gemüse. Schön frittieren lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.



Dia 08. de Março e o Dia Internacional da Mulher e a querida Zorra convida para outro evento com o tema amarelo. Eu associo amarelo com o sol, gira-sóis, açafrão... e açafrão combina bem com legumes. Agora ainda faltava mais alguma coisa… e aí lembrei-me dos Gnocchi de Ricotta da Petra. E assim saíu: Gnocchi de Ricotta com Legumes de Açafrão.
Os gnocchi mais parecem pedras chatas, mas souberam muito bem e o gostinho de ricotta estava lá.


Gnocchi de Ricotta

Ingredientes
2 ovos grandes
270 g de farinha de trigo
450 de Ricotta
3 colheres de sopa de azeite
sal
pimenta

Bater os ovos numa tigela pequena.
Noutra, junta-se a farinha com 1 ¾ colheres de sopa de sal e ¼ colher de pimenta. Põe-se o ricotta e mistura-se com um garfo até estar tudo bem mexido. Depois junta-se os ovos e mexe-se outra vez tudo bem. Tira-se a massa e continua-se a amassar com as mãos. Deixar a massa descansar em cima dum pouco de farinha.
Entretanto põe-se um tacho alto no fogão com água e um pouco de sal.
Tira-se em cada vez 1/8 da massa e nas mãos forma-se um rolo de 2 cm de grossura. Desses rolos corta-se fatias de 2,5 cm de comprimento. Esses pedaços são depois pressionados contra um garfo com a ajuda do polegar.

Colocar os gnocchis dentro da água, que deve estar a ferver. Deixa-se os gnocchis ainda um minuto dentro da água, quando eles subirem para a superfície da água. Tira-se os gnocchis prontos com uma colher, que escorre automaticamente a água e pô-los em cima dum tabuleiro, previamente untado com azeite. Por fim polvilha-se os gnocchis com um pouco de azeite, para não secarem.

Legumes de Açafrão

Ingredientes:
1 colher de sopa de óleo vegetal
50 g de ricotta (os que sobraram do pacote para os gnoccis)
1 ½ pó de açafrão
1 courgette/abobrinha, cortada aos cubinhos
1 pimento vermelho, cortado em cubinhos
1 tomate, pelado e sem sementes, cortado em cubinos
sal e pimenta

Coloca-se o azeite e o açafrão numa frigideira e deixa-se a começar a fritar. Depois junta-se o ricotta e mexe-se tudo bem. Por fim põe-se os legumes e mexe-se bem. Deixa-se fritar tudo bem e tempera-se com sal e pimenta.

quarta-feira, março 05, 2008

Gratin da "Raíz desconhecida" de Escorcioneira / Schwarzwurzelgratin à la Petra

adição: ai... então não é que a Hedonistin encontrou raio do nome disto???? Para próxima já sei a quem perguntar :-)
O nome é: Escorcioneira, Salsifi-negro, Salsifi négro.
E ela encontro-o aqui.
Agora já estou mais descansada :-)


Pois é, ninguém me soube dizer qual o nome desta raíz. E eu procurei e procurei, mas também não encontro. A flor é um pouco parecido ao dente-de-leão, pois são da mesma família (Asteraceae). Algumas de vocês sugeriram que pudesse ser Raíz de Bardana, mas não encontrei o nome em alemão e não faço a mínima ideia do que se trata. Li num site que esta raíz era considerada um remédio contra a peste e mordeduras de cobras. Oriunda da Espanha, é também chamada espargo do inverno ou de gente pequena (significando pobre). Em inglês chama-se black salsify e eu procurei salsify num dicionário online em portuês e apareceu cercefi. Será que é cercefi preta o nome destas raízes comestíveis? Vou continuar à procura.
Vamos então ao Gratin desta raízEscorcioneira/Salsifi-negro/Salsifi négro.

Li, que deitam um líquido tipo leite quando são cortadas/descascadas e esse líquido cola. Pode-se ir descascando debaixo da torneira ou fazer como eu: calçar umas luvas – remédio santo. Nada colou nem eu me sujei!
Como já viram, elas são mesmo feias e como são raízes vêm cheiinhas de terra. Portanto, primeiro lavei as três raízes (tamanho: uns 40-50 cm) um pouco e depois cortei cada raíz em 4 bocados e fui descascando um a um como se fosse uma cenoura.
Esta raíz depois de descascada gosta muito de ficar castanhas por causa do contacto com o ar e tem-se que pôr logo em água com um pouco de vinagre, foi o que eu fiz.
Depois foram num tacho com água e um pouco de sumo de limão ao lume por 15 minutos.



Entretanto lavei e descascei 2 cenouras e 3 batatas (a Petra serve as batatas separadamente) grandes e cortei as cenouras em palitos e as batatas às rodelas. Reservei numa tijela.
Tirei as raízes da água, depois de cozidas, e cortei-as também às rodelas (a Petra não o fez, mas eu achei que assim dava mais jeito comer).
Dei também uma cozidela às batatas e cenouras (aproximadamente por uns 5 minutos).
Deitei os legumes misturados dentro dum pyrex e fiz o molho. A Petra juntou fiambre aos legumes, mas não tínhamos nenhum em casa, nem salsichas, por isso ficou vegetariano.
Primeiro prepara-se 1/4l de caldo de legumos. Num tachinho põe-se uma colher de sopa cheia de manteiga. Acrescenta-se uma colher de sopa de farinha de trigo e mexe-se bem. Logo a seguir vai-se juntando o caldo, mexendo sempre bem até o caldo estár todo lá dentro. Deixa-se tudo ir fervendo lentamente. Mistura-se então ¼ l de natas e mexe-se tudo bem. Põe-se uns três raminhos de salsa picada e tempera-se com noz moscada, sal e pimenta e no fim junta-se ao molho uma gema de ovo. Agora é que se tem que mexer bem, senão o ovo coze e não es mistura com os outros ingredientes.
Agora é só deitar o molhinho (consistência cremosa) por cima dos legumes, juntar queijo para gratinar por cima q.b. e vai ao forno (temp. média) para cozer os legumes melhor e ficar alourado.



Nota: A raíz, para dizer a verdade pareceu-me carne de coco, mas ou pouco mais mole. Tem um gosto também a couve-rábano, mas não é. Come-se mas não é coisa que precise quase todos os dias (como uma boa fatia de bolo :-)). Mas é um legume barato (as três raízes custaram 1,75 Euros). Contudo gostei da experiência.
O molho do gratin é que vou fazer mais vezes. Que delícia!!!




So diesmal war der portugiesische Text zuerst an der Reihe. Leider haben wir bis jetzt nicht wirklich rausgefunden wie diese Wurzel auf portugiesisch heisst.
Das ist meine Version des Schwarzwurzelgratins à la Petra. Hatte gar keine Probleme mit dem Putzen und Schneiden der Wurzel, da ich mich hier informiert hatte und einfach meine Plastikhandschuhe angezogen habe.
Die Wurzel habe ich nach dem Kochen noch in mundgerechte Scheiben geschnitten. Kochschinken hatte ich leider nicht zu Hause :-( daher blieb es vegetarisch. Die Kartoffeln hab ich gleich mit reingetan und nicht wie Petra extra als Salzkartoffeln serviert.
Fazit: Bin definitiv kein Schwarzwurzel-Fan. Die Wurzel hat eine geschmeidige Konsistenz und ist mit Spargel ein wenig vergleichbar (wird ja auch Winterspargel genannt). Der Nachgeschmack war nussig. Kann man (ich) essen, muss aber nicht.
Die Gratin-Sauce aber war äußerst lecker und wird bestimmt bald wieder gemacht - mit anderem Gemüse :-) Alles in allem eine schöne Erfahrung!

Nachtrag: Danke meiner lieben Hedonistin weiß ich es endlich, wie die Schwarzwurzel auf portugiesisch heißt: Escorcioneira, Salsifi-negro oder Salsifi négro - gefunden hier. Das nächste Mal wende ich mich gleich an Dich! Vielen lieben Dank!!!!

segunda-feira, fevereiro 11, 2008

Risotto de Champignons frescos / Champignons-Risotto


Endlich habe ich ein Risotto gemacht. Bis jetzt hatte ich nur einen Risotto à Milanesa aus der Packung, die ich in einem italienischen Supermarkt für ca. 1,50 Euro kaufe. Ich weiss, ein Fertigprodukt, aber mit ein bisschen Parmesan ist es echt ein Gedicht.
ABER: nun weiss ich, dass es auch was besseres gibt: selbstgemachter Risotto.
Entschieden hab ich mich für ein Champignons-Risotto, da diese im Kühlschrank bereits nach mir schrien. Ich bin/war begeistert und ich werde so ein Risotto öfters machen, besonders da es so vielseitig sein kann.
Das Rezept ist von jedem und von niemanden, da ich einige Rezepte gelesen habe und mein eigenes kreiert habe. Ich hoffe, es gefällt Euch!


Champignons-Risotto

Zutaten für 3 Personen (als Hauptspeise):
200 g Risotto-Reis (arborio), gewaschen
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 Zwiebel, gewürfelt (man kann auch rote Zwiebeln nehmen)
100 ml Weißwein
500 ml Gemüsebrühe, warm
2 Teelöffel Butter
Salz, Pfeffer
Frischen Parmesa, geraspelt, soviel man will
2 Messerspitzen Muskatnuss
500 g frische Champignons
1 Suppenlöffel Speiseöl



1. In einem mittelgroßen Topf frittiert man die Zwiebel und den Knoblauch in der Butter. Dann tut man den gewaschenen Reis hinein und lässt ihn ebenfalls etwas frittieren.
2. Nun gießt man den Weißwein hinein und lässt den Reis köcheln bis der Wein reduziert ist bzw. der Reis anfängt am Topfboden kleben zu wollen.
3. Mittlerweile sollte man die Gemüsebrühe fertig haben. Ich habe 1 1/2 Teelöffel Gemüsebrühegranulat für 500 ml Wasser benutzt.
4. Man nimmt eine Suppenkelle voller Brühe und gießt sie in den Reistopf und lässt den Risotto köcheln. Kurz bevor das Risotto vorm Austrocknen ist, gießt man eine weitere Suppenkelle Brühe hinein – bis die Brühe aufgebraucht ist bzw. das Risotto fertig ist. Wichtig ist hierbei, dass das Risotto cremig und breiartig sein sollte.
5. Inzwischen wäscht man die Champignons und schneidet sie in Scheiben. In einer Pfanne frittiert man sie mit dem Speiseöl. Bis die Champignons das Frittieren anfangen, ist es besser, wenn man sie nicht anrührt. So „schwitzen“ sie nicht so sehr. Wenn sie von der einen Seite leicht angebräunt sind, wendet man sie und würzt sie mit Salz und Pfeffer. Die Champignons werden auf einem Teller beseite gelegt.
6. Wenn das Risotto nun fertig ist (s. 4.) gibt man den frischen Parmesan hinzu, die Champignons und vermischt alles vorsichtig. Nun noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Risotto für 15 Minuten ruhen lassen.
7. Serviert habe ich es mit etwas Pfeffer und geriebene Muskatnuss (sehr wichtig für den Geschmack).




Finalmente perdi o medo de fazer um Risotto. Até agora apenas tinha comido Risotto à Milanesa do pacote, que compro aqui num hipermercado italiano por 1,50 Euro. Eu sei, é instantâneo, mas com um pouco de parmesão fresco é uma delícia.
MAS: agora sei que ainda há melhor – Risotto feito em casa.
Decidi fazer um Risotto de cogumelos (champignons), pois estes já estavam no frigorífico a chamarem por mim. Ficou muito bom e com muita certeza que o irei fazer mais vezes.
A receita é de todos e de ninguém. Li algumas receitas e fiz a minha própria. Espero que gostem!

Risotto de Champignons

Ingredientes para 3 pessoas (como prato principal):
200 g de arroz arborio, lavado
1 dente de alho grande, picado
1 cebola, picada (também se pode usar cebola roxa)
100 ml de vinho branco
500 ml de caldo de legumes, quente
2 colheres de chá de manteiga
sal, pimenta
parmesão fresco, ralado, q.b.
2 pitadas de noz moscada
500 g de cogumelos, lavados
1 colher de sopa de óleo vegetal

1. Num tacho de tamanho médio põe-se a manteiga, a cebola e o alho picado e deixa-se fritar um pouco. A seguir junta-se o arroz e também se deixa fritar um pouco.
2. Rega-se o arroz com o vinho e deixa-se cozer/reduzir um pouco, até o arroz estiver outra vez quase seco e a pegar no tacho.
3. Entretanto prepara-se o caldo de legumes. Eu usei 1 1/2 colher de chá de caldo de legumes granulado e dissolvi-o em 500 ml de água.
4. Derrama-se 1 concha do caldo por cima do arroz e deixa-se ir fervendo com o lume brando. Quando o arroz começar a ficar seco põe-se novamente outra concha de caldo de legumes. Procede-se assim até o caldo estiver gasto ou o arroz estiver cozido. Importante é que o arroz tem que estar tipo papa e não seco.
5. Enquanto isso leva-se os cogumelos lavados e cortados às fatias a fritar com o óleo vegetal. Até os cogumelos começarem a fritar é aconselhável não mexer neles, para não „transpirarem“ muito, ou seja, não deitarem muito água. Quando os cogumelos estiverem fritos dum lado, volta-se para fritarem do outro. Pôr sal e pimenta e colocá-los num prato.
6. Quando o risotto estiver pronto (v. 4.) deita-se o parmesão ralado e os cogumelos no tacho e mexe-se tudo bem. Tempera-se com sal e pimenta e deixa-se o risotto descansar por 15 minutos
7. Decorei ao servir com um pouco de pimenta e noz moscada ralada (importante, pois dá um gosto maravilhoso).