sexta-feira, março 04, 2011

Lieblingstasse / Chávena preferida



Bei Barbara darauf Aufmerksam geworden und da ich ja eine kleine Tassenfanatikerin bin, muss ich natürlich mitmachen. Hier eines meiner momentanen Lieblingsexemplare. Gekauft in Palma (10/2010) / Disney Store. Hatte die Tasse schon im Disney Store in Lissabon gesehen, aber der Preis (18 Euro, kleiner Stofftierpooh ist dabei) schreckte mich ab. In Palma konnte ich nicht anders und ich bereue es nicht!!! Seitdem sind wir unzertrennliche Freunde. Ich liebe Winnie Pooh, die Füllmenge der Tasse und den 3D-Effekt!!!! :-)

Für alle die mitmachen wollen --> hier!

Conheci este projecto através do blog de Barbara e como adoro chávenas tive que participar. Aqui vêem o meu exemplar preferido. Comprei-a em Palma / Disney Store. Já a tinha visto no Disney Store em Lisboa, mas acabei por não comprar porque a achei muito cara. Em Palma (10/2010) não escapou e desde então somos amigos inseparavéis. Adoro Winnie Pooh, a quantidade que leva e o efeito 3D!!!! ;-)


Quem quiser participar --> aqui!


terça-feira, fevereiro 15, 2011

Kennt Ihr die Seite? / Conhecem este site?

They draw and cook - und auf einmal erscheint mir alles so einfach. Wenn ich Zeit hätte, dann würde ich Euch auch Rezepte malen :-)))))

They draw and cook - e de repente tudo parece fácil. Se tivesse tempo, também vos desenhava as minhas receitas :-)))))

http://www.theydrawandcook.com/

segunda-feira, fevereiro 14, 2011

Jakobsmuscheln zw. grünem Spargel und Pinienkernen / Viera entre espargos verdes e pinhões


Blog-Event LXIV - Valentinstag kulinarisch (Einsendeschluss 16. Februar 2011)



Juchu... erster Post seit der Pause und gleich ein Blog-Event-Gericht!!!
Wer mich kennt, weiss, dass ich solche Tage, wie den Valentinstag,  nicht wirklich feiere, aber auf der anderen Seite erwarte ich dann schon eine Kleinigkeit. Paradox, aber so sind (manche) Frauen wohl.

Mein Beitrag ist eine kleine aber feine Vorspeise. Ich habe sie von einer Freundin, die es aus einer Zeitschrift hat. Das Rezept wurde mir am Telefon en passant erklaert, daher weiss ich nicht mehr um welche Zeitschrift es sich handelt (wer es erkennt, bitte melden!). Das Gericht jedoch geht schnell und ist nicht kompliziert... der Grund warum es im Kopf geblieben ist.

Die Mischung aus den ganzen Zutaten erzeugen tatsächlich eine kleine Geschmacksexplosion. Es kam sehr gut an! Hoffe, es gefällt :-) Und schönen Valentinstag!!!




Jakobsmuscheln zw. grünem Spargel und Pinienkernen (so nenne ich es) 
für 2!
1 kleine Packung Pinienkerne 
2-3 kleine rote Zwiebeln
Balsamico-Creme oder -Essig
6-8 Stangen grüner Spargel
pro Person 2 Jakobsmuscheln (kochfertig)
Bärlauchpesto
Olivenöl
Salz/Pfeffer

1.Spargel säubern und bissfest in Salzwasser kochen. 2. Rote Zwiebeln in Streifen schneiden. 3. Alles zurecht legen. In einer Pfanne die Pinienkerne (jeweils eine kleine Handvoll pro Person) anrösten, zur Seite legen. 4. Den Spargel ebenfalls kurz mit Olivenöl andünsten und ebenfalls bei Seite legen. 5. Die Zwiebel mit dem Rest Olivenöl (ggf. mehr dazugeben) und etwas  Balsamico-Creme anrösten (Karamellisiereffekt). Ich habe eine grosse Pfanne genommen und dann nebenbei die Jakobsmuscheln reingelegt. Kurz angebraten und dann erst gesalzen und gepfeffert (noch in der Pfanne). 6. Anrichten: Jakobsmuscheln und Spargel auf dem Teller je nach Kreativität drappieren. Die Zwiebeln und die Pinienkerne draufgeben. Bärlauchpesto drauf träufeln (je nach Belieben). Fertig. 




Oláaaa.... o meu primeiro post depois do intervalo e é logo para participar num Blog-Event!!!

Quem me conhece, sabe, que eu não festejo muito estes dias, como o Dia dos Namorado, mas se não recebo uma prendinha fico triste. Um paradoxo, mas assim são as (algumas) mulheres.

Participo com uma pequena mas boa entrada. Foi uma amiga que me a contou pelo telefone, por isso nem sei de qual revista é que ela a tirou. Ao menos a receita ficou na cabeça por causa da simplicidade.  Ora vejam…
  
Viera entre espargos verdes e pinhões (nome inventado por mim)
para 2!

1 pacote pequeno de pinhões
2-3 cebolas roxas pequenas
creme de balsámico ou vinagre balsámico
6-8 espargos verdes
para cada pessoa duas vieiras, arranjadas
Pesto de Alho de Urso
Azeite
sal / pimenta


1. Limpar os espargos e cozê-los em água com sal. 2. Cortar as cebolas às lascas. 3. Preparar tudo perto do fogão. Numa frigideira tosta-se os pinhões de cada lado e põe-se num prato ao lado. 4. Aloura-se os espargos a seguir em pouco azeite e  põe-se no mesmo prato ao lado dos pinhões. 5. No resto do azeite junta-se a cebola, que se deixa caramelizar com o balsámico. Depois de 5 minutos junta-se a cedola num canto da frigideira (utilizei uma mais grandina) para as vieiras terem espaço. Frita-se as vieiras ligeiramente e só depois de estarem com um pouco de côr é que se põe o sal e a pimenta q.b. 6. Preparação do prato: coloca-se as vieiras e os espargos creativamente num prato. Seguidamente a cebola e os pinhões. Por fim com uma colher deita-se umas gotas de pesto por cima. Pronto!

Quando temos de tudo um pouco na boca, realemente há uma pequena explosão.

Um bom Dia de Namorados!!!

domingo, janeiro 23, 2011

Wieder da... / De volta...

Schon lange wollte ich wieder anfangen zu bloggen und es stand auch ständig auf der immerwährenden im-Kopf-To-Do-Liste.  Ehrlich. Aber erst jetzt bin ich mir sicher, dass ich es wirklich will und tue.
Ich bin damals ja einfach so verschwunden, weil mir alles zu viel wurde. Das tägliche bzw. regelmässige bloggen habe ich nicht geschafft. Zwischen der langen Nachkochliste war keine Zeit etwas zu kochen, was noch nicht gebloggt war oder jemand kam mir zuvor. Das Bloggen an sich dauerte mir immer zu lange: perfekte Fotos schiessen bei Nacht und Kunstlicht (tagsüber Kochen geht schlecht, wenn man arbeitet), Fotos bearbeiten, Text schreiben auf deutsch und portugiesisch. Andere Foodblogs kommentieren (deutsche, portugiesisch/brasilianische und englische) und anschauen, Nachkochliste aktualisieren, Rezepte abspeichern... Meinen Blog mit anderen Blogs vergleichen. Daneben noch der übliche Lebenswahnsinn. Kurz: Ich habe mir selbst zuviel Druck gemacht (darin bin ich sehr gut), dass es einfach nicht mehr lustig war. Ganz davon gelassen habe ich jedoch nicht. Ein paar Kochbücher kamen hinzu und es wurde hier und da was ausprobiert und auch fotographisch festgehalten.

Jetzt ist also der Entschluss gefasst, mein Blog hat ein neues Layout bekommen (noch nicht perfekt!) und es geht wieder los. Ohne Druck, ohne Verpflichtungen mir selbst gegenüber.


Ich habe Euch echt vermisst!!!!

Marlise


Já há muito tempo que queria voltar ao meu Café. O meu blog andou sempre na minha mente, mas só agora é que a minha decisão ganhou força e estou finalmente de volta.

Há quase dois anos desapareci sem mais nem menos, porque esta coisa de ter um blog já não me entusiasmava. Pelo contrário, começou tudo a ser demais para mim. Comparava-me com outros blogs. Queria também todos os dias fazer um post.  Não copiar apenas receitas, mas sim apresentar-vos coisas novas. Tirar fotos perfeitas. Comentar outros blogs (alemão, português/brasileiro, inglês), guardar receitas etc., etc. Juntamente com a loucura normal da vida. Criei tanta pressão à volta disto tudo, que perdi a vontade.
Mas neste tempo todo não deixei de cozinhar, de experimentar coisas novas e de as fotografar.

Portanto, está decidido. Estou de volta, o blog tem uma aparência nova (ainda não perfeita) e estou cheia de vontade. Sem pressão, sem obrigações para comigo.

Senti saudades vossas!!!

Marlise

segunda-feira, novembro 29, 2010

quarta-feira, março 04, 2009

Nachgemacht: Kichererbsen-Fusilli-Salat /Receita Copiada Salada de Fusilli e Grão-de-Bico



Und weiter gehts mit den nachgemachten Rezepten. Diesmal wieder aus einem portugiesischen Blog, denn auch dort wird leckeres gekocht und das möchte ich euch nicht vorenthalten.

Bei Cinco Quartos de Laranja (übersetzt: 5/4 Orange) gabs Anfang Januar diesen Kichererbsen-Fusilli-Salat mit Feta, der mich sowas von angelacht hat. Irgendwie bin ich z. Z. ein großer Kichererbsenfan.

Aus Versehen habe ich den Salat aber umgemodelt, und das ist gut so! Denn, ich Volltrottel oder Glückspilz habe im Laden zu einer Packung gegriffen, von der ich ausging, es handle sich um Feta-Käse. Nur lesen sollte ich auch und dann hätte ich erkannt, dass es Manouri-Käse war. Beim Probieren des Salats kam mir der Feta-Geschmack etwas mild vor, doch ich dachte das ist eben so eine Feta-Sorte.

Wenn nicht ein guter Freund wäre... der probierte den Salat und meinte: hmmm lecker... besonders der Manouri passt perfekt. Und so lernte ich den Manouri kennen. Und ja, er passt perfekt und viel besser zu diesem Salat.

100% Ausprobierenswert!!!!!



Zum Rezept:
Kichererbsen-Fusilli-Salat

Zutaten für eine große Schüssel:
350 - 400 g Fusilli, al dente gekocht
1 große Packung Champignons, gewaschen, in Scheiben geschnitten
1 Dose Kichererbsen NettoInhalt 400 g / Abtropfgewicht 265 g
3-4 große Knoblauchzehen (oder mehr)
Manouri, 1 Packung (so groß wie Fetakäse-Packungen)
mageren Speck, nach gusto
Olivenöl
weißer Balsamico (Original verlangt normalen Essig, wir wollen es aber dekadent)
Salz, Pfeffer
Petersilie, fein geschnitten (Original verlang Koriander, sicherlich auch eine gute Mischung, mir war aber nach Petersilie)

Die meiste Arbeit besteht im Schnibbeln der Champignons und Knoblauchs während die Nudeln am Kochen sind. Wenn das fertig ist, dann muss man nur noch in einer Pfanne mit etwas Olivenöl den Knoblauch mit den Champignons und den Speck anbraten. Überschüssiges Wasser der Champignons gieße ich ab. Zum Schluss kommen noch die Kichererbsen rein. Man brät alles so gute 10 Minuten an, bis die Champignons gut durch sind und an manchen Stellen goldbraun.
In eine Schüssel mit den fertigen Nudeln gibt man den Pfanneninhalt rein. Der Manouri wird grob in kleine Würfel geschnitten und dazugeben. Nun mischt man den Salat gut und macht ihn an mit dem Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer und der Petersilie.




Já há muito tempo que andava de roda desta salada que tinha visto no blog da Laranja com Canela. E com razão!!!
Pelo menos gostei da minha versão, pois em vez do queijo feta usei o queijo Manouri, que é o queijo ricotta grego e mais compacto. Assim o sabor do queijo consegui harmonizar com o resto dos ingredientes sem ser muito salgado. Adorei o meu erro ao pegar no pacote, igualzinho ao do queijo feta, sem ler. Senão fosse um amigo conhecer o Manouri, ficava para o resto da minha vida a pensar que se tratou de um outro tipo de feta. ;-)
Outra mudança que fiz, foi utilizar bacon magro, utilizar salsa em vez de coentros e temperar a salada com balsamico branco em vez de vinagre.
Vou fazer muitas vezes mais e recomendar esta salada!!!




A receita está aqui!

terça-feira, março 03, 2009

1. Foodblogger - Treffen/Encontro


Edward's by night

Es war... köstlich, in jeder Hinsicht:
- Frauenrunde ;-)
- lecker british food und schönes Lokal
- Kellner war Edward persönlich ;-)
- schöne Gespräche über Essen
- Blog Einfach Guad kennengelernt und schon verlinkt!
- Alfredo's Pizzaofen ist nun auch bekannt
Fazit: Rosa, das haben wir gut gemacht! Wann ist das nächste Treffen????

Bericht von Lavaterra, Nathalie und Einfach Guad.


a cenoura - a marca da Rosa ;-) / Wiedererkennungswert


Foi adorável em todos os aspectos:
- só mulheres (comigo 6) ;-)
- a comida bem gostosa e very british
- o nosso empregado parecia realmente um Edward (nome do restaurante)
- falamos sobre comida
- conheci o Blog Einfach Guad e a dona
- falamos sobre o forno Alfredo para pizza
Resume: Que boa idéia que tivemos! Quando é que é o próximo encontro??

Outras reportagens, mas em alemão :-(: Lavaterra, Nathalie und Einfach Guad.


PS: Não há foto aqui no blog das pessoas, porque algumas querem ficar anónimas, o que eu compreendo e respeito. Só tenho a dizer que somos todas bonitas ;-)

segunda-feira, fevereiro 23, 2009

Foodbloggertreff in München am 1. März / Encontro de Foodbloggers em Munique

Bei mir wird natürlich diese Eintrag auch stehen müssen :-) (Text von Rosa)!!!

Liebe Gemeinde,

nachdem ich vor ungefähr 3 Monaten mal mit Rosa in einer überfüllten U-Bahn zusammengestoßen bin, und wir uns im darauffolgenden, kurzen Gespräch überlegt haben, dass man wirklich mal ein Münchner Foodblogtreffen veranstalten müsste (worüber man so redet, in der Rush-Hour), haben wir uns nun nach nur 2 Monaten E-Mail-Konversation auch schon auf ein Datum einigen können.

Und wir schlagen vor: Ein nettes, informelles und unkompliziertes Münchner Foodbloggerinnentreffen (die, die nur manchmal über Essen schreiben, dürfen auch!). Am Sonntag, den 1. März um 15 Uhr im Edward's in der Ysenburgstr. 13, Ecke Frundsbergstr., nahe Rotkreuzplatz, zu erreichen mit U1 / Bus53 / Tram12. Das Cafe gehört zum "Victorian House" - das heißt, es gibt Cream Tea und andere englische Leckereien.

Mails an Rosa oder dort kommentieren ;-)))

Und ich wollt unbedingt einen Banner machen und habe (unabhänging von Nathalies Foto) diesen hier gemacht. Ich hoffe, es gefällt ;-) Feel free to put it on your blog!!!




Olá a todos ;-)))
a Rosa e eu um dia destes encontrámo-nos por acaso no metro aqui em Munique. Já nos tínhamos conhecido no encontro em 2007. Entretanto no metro as duas falamos dos blogs de comida de pessoal aqui de Munique e que erámos uns tantos. Tivemos a idéia de organizar um encontro e finalmente conseguimos. Vai ser no dia 01.03.2009 pelas 15 horas no café "Edward's" e como o nome já diz, vai haver coisas inglesas - ideal para um brunch!!! Depois conto como foi... I'm so excited!!!!

segunda-feira, fevereiro 09, 2009

Nachgemacht: Kichererbsensuppe mit Joghurt / Receita copiada: Sopa de grão-de-bico e iogurte



Ich bin wieder da und hoffe, es geht Euch allen gut ;-). Es ist nicht viel passiert in den letzten Tagen, außer dass ich vorletztes Wochenende für 2 1/2 Tage zum 1. Mal in Hamburg war und jetzt einige von Euch bei Facebook begrüßen durfte (Dank Zorra). Ein kleiner Bericht mit Fotos wird noch folgen. Gekocht wurde nicht-blog-fähiges Zeugs, bis auf gestern. Ein Süppchen musste her und dieses von mir beliebäugelte Rezept von der port. Foodblog-Seite Tachos de Ensaio war genau richtig.
Schnell gemacht, mit Brot serviert sehr sättigend und sehr sehr lecker! Empfehlenswert!
Das Rezept ist angelehnt an ein Rezept aus dem Buch Cozinha Divina von Chakal.

Kichererbsensuppe mit Joghurt
Quelle: hier.

Zutaten:
2 Tassen trockene Kichererbsen, 1 Nacht vorher einweichen
1 1/2 Suppenlöffel Olivenöl
1 große Knoblauchzehe, kleingeschnitten
1 Schalotte (habe 2 genommen), kleingeschnitten
Gemüsebrühe (ca. 3/4 Liter)
1 Joghurt, naturell
1 Teelöffel Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer
1 geschälte und gewürfelte Tomate
1 Suppenlöffel Tahini

1. Kichererbsen einen Tag vorher einweichen. Kichererbesen kochen und Wasser abgießen.
2. In einem Topf werden nun die Schalotte(n) und der Knoblauch leicht angedünstet. Dann die Tomatenwürfel und die Kichererbsen (einige Kichererbsen behalten für Deko) hinzugefügen und etwas anbraten lassen.
3. Gemüsebrühe eingießen und etwas köcheln lassen. Würzen.
4. Suppe pürieren (ich habe sie noch durch ein Sieb gegeben) und evtl. noch etwas Gemüsebrühe hinzugeben. Tahini hinzufügen, umrühren und noch einige Minuten köcheln lassen.
5. Mit 1-2 Suppenlöffel Joghurt und den nicht benutzten Kichererbsen servieren und mit Sesam dekorieren.

Anmerkung: Kichererbsen sind gesunken und kommen auf dem Foto nicht zur Geltung. Leckere Suppe!!!



Estou de volta e espero que estejam todos bem ;-). Não aconteceu muita coisa nos últimos dias, além de ter passado o penúltimo fim de semana em Hamburgo e agora já tenho alguns amigos da blog-o-sfera alemã no Facebook. Se alguém de vocês me queira adicionar, pode-me escrever um mail, que eu mando os dados ;-). Claro que ainda vou escrever aqui sobre a minha visita no norte da Alemanha. De resto tenho cozinhado coisas que não valem a pena pôr aqui. Mas ontem apeteceu-me uma sopinha, pois ainda está frio por aqui e apetece coisas quentes. Lembrei-me da Sopa de Grão-de-Bico com Iogurte que tinha visto no blog Tachos de Ensaio. Gostei bastante e só tenho a dizer: experimentem, que vale a pena!!!

A receita está aqui. Apenas acrescentei mais uma chalota. Obrigada Marizé ;-)

terça-feira, janeiro 27, 2009

Nachgemacht:Capunet / Receita copiada: Saquinhos de Couve Lombarda



Entschuldigt meine Abwesenheit, aber manchmal hat man eben nicht für alles Zeit. Es sollte sich jedoch langsam wieder einpendeln.
Als ich vor einiger Zeit die Wirsingpäckchen bei Robert gesehen habe, hatte ich schlagartig Lust (wg. dem tollen Foto) auf Wirsing, das nicht oft auf meinem Speiseplan steht. Also wurde alles eingekauft und nachgekocht.
Ich muss sagen, dass es uns vorzüglich geschmeckt hat auch wenn sie nicht so perfekt ausschauen wie im Original. Am nächsten Tag waren noch 2 Päckchen übrig und die habe ich mit jeweils eine Scheibe Provolone verseht und in kurz in den Backofen gesteckt und ich muss sagen, dass es noch besser geschmeckt hat.

Hedonistin hat sie auch gemacht
.
Das Rezept gibt es hier. Meine Änderung war, dass ich das Wirsingherz auch noch in die Füllung mit reingetan habe und etwas Tomatenmark.

So und nun werde ich den Tag zubringen eure Einträge zu kommentieren.



Desculpem a minha ausência, mas às vezes não se tem tempo para tudo. :-)
Quando vi estes Saquinhos de Cove Lombarda no blog do Robert, deu-me uma grande vontade de comer cove lombarda, que quase não se encontra na minha ementa. As receitinhas do Robert dão sempre certas e assim fui comprar os ingredientes que faltavam e fiz os tais saquinhos com poucas mudanças da receita.
Só tenho a dizer, que soube muito bem! No dia a seguir ainda havia uns 2 saquinhos nos quais eu pus uma fatia de queijo por cima e coloquei-os no forno até o queijo derreter. Souberam melhor ainda!!!
Vêm do norte da Itália e podem-se servir como entrada ou omo prato principal junto duma salada.

Capunet
Fonte: aqui.

Ingredientes
12 folhas de couve-lombarda (usei todas as folhas, além do coração, que juntei ao recheio)
200 g de carne moída (metade vaca, metade porco)
um pouco de vinho branco (não se encontra na receita original)
300 g espinafres congelados
azeite ou manteiga
1 dente de alho
1 chalota (não se encontra na receita original)
50 g de parmesão, ralado
1 ovo
Salz, Pfeffer

farinha, 1 ovo para fritar

Preparação:
(1)Coze-se as folhas da couve em água com sal durante 3-4 minutos por 3-4 minutos e depois escalda-se em água fria. Deita-se as folhas em cima de papel de cozinha para secar. Se as folhas tiverem partes do tronco, podem ser cortados.
(2)Frita-se a carne moída em azeite (ca. 2 colheres de sopa) e 1 colher de sopa de manteiga com a chalota picada. Junta-se um pouco de vinho branco e deixa-se fritar mais um pouco. Mistura-se numa tigela a carne moída com o espinafre descongelado e picado, o dente de alho espremido, o parmesão e o ovo. Vai ao frigorífico por um quarto de hora para descansar.
(3)Coloca-se em cada folha 1 colher de sopa grande do recheio (eu pus consoante o tamanho da folha), embrulhar as folhas para um saquinho, passar por farinha e depois no ovo mexido e deixar fritar lentamente em azeite. Depois de fritos, põe-se em cima de papel de cozinha para a gordura escorrer.

Hoje vou passar o dia a comentar os vossos blog ;-) Beijocas para todas/os!

quarta-feira, janeiro 14, 2009

Tomaten-Chutney / Chutney de Tomates



Meine neue Leidenschaft: Tomaten-Chutney. Besser wie Ketchup, schnell gemacht und es trifft genau meinen Geschmack. Paßt zu fast allem, vor allem Fleisch, und auch auf einer Scheibe getoastetes Weißbrot ist es eine kleine Köstlichkeit.
Das Chutney kommt auf den Fotos etwas orange daher, das liegt aber an der schlechten Belichtung und an den nicht-sonnengereiften-Tomaten.



Das Rezept ist eine Mischung aus denen, die ich im Internet gefunden habe. Habe auf Chilis verzichtet, da ich ungern scharf esse.

Tomaten-Chutney

5 Eiertomaten, ohne Haut, grob gewürfelt
2 mittelgroße Zwiebel oder 4 Schalotten, gewürfelt oder nur in Scheiben geschnitten
1,5 EL Olivenöl
1 TL Tomatenmark
3 EL Gemüsebrühe
3 EL Aceto Balsamico
1 EL Weinessig
Agavendicksaft
Honig
Zucker
getrockneter Basilikum
Salz
schwarzer Pfeffer
Jamaica-Pfeffer (auch Nelkenpfeffer genannt)

In einem Topf gibt man das Olivenöl und brät zuerst die Zwiebeln und dann die Tomaten etwas an. Die Tomaten fangen schnell an Flüssigkeit freizusetzen. Nun gibt man das Tomatenmark und die Gemüsebrühe hinzu und läßt das Ganze ca. 3 Minuten köcheln. Jetzt geht es ans Würzen. Ich salze und pfeffere (etwas von beiden Pfeffersorten)zuerst. Dann gebe ich den Balsamico und den Weinessig hinzu. Zum Schluß etwas Honig, Zucker und Agavendicksaft. Alles wird umgerührt und dann lass ich es etwas köcheln bzw. reduzieren. Erst dann wird probiert und entschieden, ob ich mehr Essig/Zucker/Salz hinzugebe. Das Chutney muss für mich genau in einer Harmonie dieser 3 Sachen stehen. Dann lass ich es etwas weiterköcheln, bis es sämig ist.
Hält im Kühlschrank 3-4 Tage. Man kann es kalt oder warm essen, als Dip oder Aufstrich.



A minha nova paixão: Chutney de Tomates. Melhor que Ketchup, rápido de se fazer e é mesmo do meu gosto. Combina bem com quase tudo, principalmente carne, e mesmo em cima duma fatia de pão tostada é uma delícia.
O Chutney nas fotos ficou um pouco cor de larana, mas é por causa da luz e porque os tomates agora aqui não prestam muito.




Esta receita é uma misturas das que encontrei na Net. Não pus malaguetas, pois não gosto muito de coisas picantes.

Chutney de Tomates

5 tomates , daqueles compridinhos, sem pele, cortados em cubos
2 cebolas de tamanho médio ou 4 chalotas, picadas ou cortada às fatias
1,5 colheres de sopa de azeite
1 colher de chá de concentrado de tomate/pasta ou extrato de tomate
3 colheres de sopa de caldo de legumes
3 colheres de sopa de aceto balsamico
1 colheres de sopa de vinagre
xarope da agave
mel
açúcar
manericão seco, uma pitada
sal
pimenta
pimenta da jamaica

Num tacho põe-se o azete e frita-se um pouco a cebola e depois junta-se os tomates, que rapidamente começam a deixar água. Depois mistura-se o concentrado de tomate e o caldo de legumes e deixa-es cozer por 3 minutos.
Agora tempera-se tudo. Primeiro junto o sal e as pimentas q.b. A seguir os vinagres e por fim o mel/açúcar/xarope de agave. Mexe-se tudo muito bem e deixa-se ao lume brando a cozer lentamente, ou seja reduzindo. Por fim provo e tento encontrar o equilíbrio de salgado/agri-doce como eu gosto e vou temperando até lá. Quando estiver bom, deixa-se cozer por mais uns minutinhos.
Mantém-se bom no frigorífico por 3-4 dias. Pode-se comer frio ou quente, como condimento.

sábado, janeiro 10, 2009

Pasta alla Vodka




Nun muss ich es auch [s. Fotos von Lavaterra] mal sagen: es ist SAUKALT!!! Gerade zeigt mir das Thermometer -9° Grad mitten in München an. Eigentlich habe ich mich ja auf die Kälte und den Schnee, für den es z. Z. auch zu kalt ist, gefreut nach dem letzten mäßigen Winter. Aber es könnt ruhig etwas wärmer werden. Wenigstens gibt es, um die Winterdepression zu lindern, schon seit 2 Tagen kalten Sonnenschein und blauen Himmel.
Mir ist noch etwas ganz anderes gegen die Depression eingefallen: Pasta alla Vodka. Die Russen trinken 's und ich esse 's [wenn ich es mal nicht trinke] mit Pasta [hatte ich eigentlich für ein Weihnachtsessen gekauft...] und viel Käse! Ich finde meine Variante fast besser... obwohl... ?!?!

Pasta alla Vodka

Inspiration u. Quelle: hier.
Für 2 Personen, mit Nachschlag.

gekochte Pasta [Weihnachtspasta] für 2 Personen + Nachschlag
1 mittelgroße Zwiebel, gehackt
1 große Knoblauchzehe, gehackt
2 EL Olivenöl
1 EL Butter
0,1 l Vodka
200 g Sahne
halbes Glas Barilla Nudelsauce Basilikum
Salz
Pfeffer
Gratinkäse, da kein Parmesan in Reichweite

1. In einer Pfanne das Olivenöl und die Butter etwas erhitzen. Zwiebel und Knoblauch dazugegen und etwas anbraten lassen.
2. Vodka hinzugeben und köcheln lassen.
3. Sahne hinzufügen, umrühren, köcheln lassen.
4. Tomatensauce dazugeben, umrühren, köcheln lassen und abschmecken.
5. Mit Pasta und Käse servieren.

Anmerkung: Macht nicht besoffen. Das nächste Mal mit Parmesan probieren. Wirds öfters geben!!!









Bem, acho que é a minha vez de dizer: está muito FRIO!!!! Em Munique estão mesmo agora – 9° graús!! Estava à espera de mais frio este inverno, depois de um inverno passado um pouco xoxo. Mas tudo tem limites… O que nos vale para diminuir a depressão de inverno, é que ontem e hoje o céu esteve azul com sol. E eu lembrei-me de contribuir para essa diminuição: Pasta alla Vodka. Os russos bebem Vodka e eu como-o [quando não o bebo!] com massa [que tinha comprado para fazer algo no Natal com ela] e muito queijo! Quase que acho a minha versão melhor... quase...?!?!

Pasta alla Vodka

Inspiração e fonte: hier.
Para duas pessoas comerem muito bem.

massa cozida, q. b. para 4 pessoas
1 cebola média, picada
1 dente de alho enorme, picado
2 colheres de sopa de azeite
1 colher de sopa de manteiga
0,1 l de Vodka
200 g de natas
polpa de tomate com manjericão q. b.
sal
pimenta
queijo para gratinar, pois não tinha parmesão

1. Fritar numa frigideira a cebola e o alho em azeite e manteiga.
2. Juntar o Vodka e deixar cozer.
3. Juntar as natas, mexer bem, deixar cozer.
4. Juntar a polpa de tomate, mexer bem, deixar cozer e temparar com sal e pimenta.
5. Servir com Massa e queijo.

Nota: Não fiquei bêbeda. Para a próxima comer com parmesão. Vai haver mais vezes!!!



terça-feira, janeiro 06, 2009

Königskuchen und viel zum lesen / Bolo de Rei e muito para ler


Zorra hat mal wieder zu einem BlogEvent eingeladen: Show your own King Cake! Auf portugiesisch wird er Bolo Rei genannt und ist eine der vielen Sachen, die ich nicht wirklich mag: trockener Teig (wahrscheinlich weil ich ihn bis jetzt nur gekauft habe) und kandierte Früchte! Und dann noch die getrockente Ackerbohne mittendrin, die den Finder zwingt den Bolo Rei im nächsten Jahr zu bezahlen oder sie einfach runterzuschlucken. Als kleines Kind traf es mich mal und ich, besorgt wegen meiner finanziellen Lage, entschied mich es zu verschweigen. Ich behielt die Bohne so lange im hintersten Mundwinkel bis ich alleine war und die Erwachsenen blieben im Glauben, dass dieser Kuchen keine Bohne hatte.

Só coisas doces por aqui. Mas desta vez a culpa é da Zorra que nos convidou a mostar os nossos Bolos Rei. Para dizer a verdade não sou grande apreciadora deste bolo, pois acho-o sempre muito seco (talvez por os comer comprados) e detesto frutos cristalizados. Além disso nunca achei muita graça à tradição à volta da faca escondida. Um vez, ainda criança, calhou a mim a encontrá-la. Fiz contas à vida e percebi que a situação financeira estava mal e fiquei com a fava no canto da boca até estar sózinha. Os adultos ficaram a pensar que se tinham esquecido da fava no bolo.



Nun nutze ich den Event dazu, dieses gestörte Verhältnis zu bereinigen und ich setzte mich mit dem Königskuchen auseinander.

Ich fand heraus, dass der Bolo Rei in Lissabon ungefähr um 1870 erscheint und zuerst von der Confeitoria Nacional (Konditorei in Lissabon, noch heute existent) vertrieben wird. Die portugiesische Rezeptvariante basiert auf die französische Machart südl. der Loire: ein Hefeteigkuchen in Kronenform.
Als in Portugal die Republik 1910 ausgerufen wird, wird der Kuchen aufgrund seines adeligen Namens verboten. Man isst ihn aber trotzdem weiter und benennt ihn einfach um in Ex-Bolo-Rei oder Weihnachts-/ bzw. Sylvesterkuchen. Ab 1926 ist der Originalname wieder erlaubt, jedoch werden andere Sachen peu à peu verboten.

Esta relação negativa tinha que mudar e aproveitei o Evento para tal. Pus-me à procura da história na net e encontrei aqui um artigo bem detalhado.
Em princípio ninguém em casa gosta do Bolo Rei, mas a minha mãe insiste em comprá-lo (numa loja que vende coisas portuguesas) e o meu pai no fim tem que comer de empreitada.





Da es so keinen Sinn machte einen Bolo Rei zu fabrizieren (ein gekaufter war da, kandierte Früchte sind ein Graus), musste ein anderes Rezept her. Bei How to be a Domestic Goddess von Nigella fand ich das Rezept von Certosino [dieser Link enthält das Originalrezept, Nigella hat in ihrem Kuchen einen Apfel mehr dabei](italienisch für Kartäuser Katzen, einem Orden und ein Örtchen bei Parma), einem Früchtekuchen aus Bologna ohne Eier und wenig Butter. Es schrie förmlich danach ausprobiert zu werden und Cups-Maßeinheiten sind dank meinem Freund nach Weihnachten kein Problem mehr.

Obviamente, não fazia sentido nenhum eu fazer então um Bolo Rei e fui à procura de uma receita. Encontrei esta, um bolo italiano de Natal de Bolonha, chamado Certosino [neste link está a receita igual à da Nigella](também nome para uma raça de gatos, um convento e uma vila perto de Parma), no livro da Nigella, How to be a Domestic Goddess. É um Fruitcake sem ovos e com pouca manteiga e eu fique logo curiosa para o fazer e saber se dava resultado. Desde o Natal pasado já não tenho problemas em converter as medidas inglesas/americanas dos cups, graças ao meu namorado.



Einiges wurde abgeändert, ein portugiesischer Anstrich verpasst und letztlich ist es ein zimtiger, schokoladiger, leckerer Früchtekuchen alla Nysa geworden.

Mudei algumas coisas e dei-lhe uma nota portuguesa e no fim tive um Bolo de Rei alla Nysa muito bom com sabor a canela e chocolate.

King Cake 2009

Hier das Rezept:

Früchtekuchen alla Nysa

basiert auf das Rezept: Certosino von How to be a Domestic Goddess, S. 255.

Zutaten:
1/3 cup getrocknete Cranberries, kleingeschnitten
2 Suppenlöffel Portwein (großzügig)
2 ¼ cups Mehl
2 Teelöffel Backpulver
½ cup + 2 Suppenlöffel Honig (Orangenblütenhonig genommen)
½ cup Zucker
3 Suppenlöffel Butter
3 Suppenlöffel Wasser
1 Teelöffel Zimt
10 Kardamomkugeln, gemörsert
4 getrocknete Feigen, fein geschnitten
¾ cups gemahlene Mandeln
3 Suppenlöffel Raspelschokolade, Zartbitter
3 Suppenlöffel gehackte Mandeln

1. Die Cranberries mit dem Portwein vermengen und ziehen lassen.
2. In einer großen Schüssel mischt man das Mehl mit dem Backpulver.
3. Den Honig, den Zucker und die Butter erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Zimt und den Kardamom dazugeben und damm alles mit dem Mehl verrühren [habe einen Holzlöffel genommen].
4. Cranberries, Feigen, Mandeln und Schokolade hinzufügen und nochmal alles gut durchrühren.
5. In eine gefettete Backform geben. Backzeit lt. Nigella: 45-60 Minuten bei 177°. Bei mir war es die höchste Stufe[ihr wißt ja, mein Ofen...], ca. 25 Minuten.

Anmerkung: Auf die Deko habe ich verzichtet. Vorgenomme Veränderungen s. Originalrezept. Beim nächsten Mal würden sich die Äfpel wahrscheinlich doch gut machen. Auch Orangenschalenraspel.

EDIT: Das ist kein fluffiger Kuchen, sondern fällt tatsächlich in die Früchtekuchen-Kategorie. Ich halte ihn in der Alufolie frisch.

Außer Bolo Rei, isst man heute in Portugal vor allem Granatapfel, damit der Reichtum nicht endet (lt. meiner Mutter).



Aqui vai a receita:
Fruitcake alla Nysa
baseado na receita: Certosino de How to be a Domestic Goddess, p. 255.

Ingredientes:
1/3 cup Cranberries secos, picados
2 colheres de sopa de Vinho do Porto (pus um pouco mais)
2 ¼ cups de farinha
2 colher de chá de fermento em pó
½ cup + 2 colheres de sopa de mel usei (mel de flores de laranjeira)
½ cup de açúcar
3 colheres de sopa de manteiga
3 colheres de sopa de água
1 colher de chá de canela
10 grãos de cardamomo
4 figos secos, picados
¾ cups de amêndoas raladas
3 colheres de sopa de raspa de chocolate
3 colheres de sopa de amêndoas picadas

1. Mistura-se os cranberries com o Vinho do Porto e reserve.
2. Numa tigela grande mistura-se a farinha e o fermento em pó.
3. Leva-se o mel, o açúcar e a manteiga num tacho ao lume até o açúcar se dissolver. Junta-se a canela e o cardamomo. Mistura-se tudo bem e derrama-se sobre a farinha. Mexe-se tudo com uma colher de pau.
4. Por fim junta-se os cranberries, os figos, as amêndoas e o chocolate e mexe-se tudo novamente muito bem.
5. Vai ao forno numa forma bem untada por 45-60 minutos (177°). A história do meu forno, vocês já conhecem... :-)

Nota: Não o decorei. Para a próxima tentar com maçã como na receita original. Raspa de laranja também deve saber bem.


EDIT: Este bolo não fica fofo. É mesmo do tipo fruitcakes. Mantenho-o fresco em papel de alumínio.

domingo, janeiro 04, 2009

Platzerl / Biscoitos de Manteiga de Natal



Gebts zu... ihr seid auch noch am Plätzchenessen, oder??? Das ist ja das schöne, wenn man 10 Sorte bäckt. Dieses Mal habe ich zwar wenige gemacht, aber durch sparsamens Umgehen, kann ich mich noch als ein Plätzchenesser glücklich schätzen!
Das sollte aber nun der letzte Weihnachtsbeitrag 2008 in 2009 sein.



Butterplätzchen musste ja quasi auch gemacht werden, nachdem ich meine Formen präsentiert hatte. Das Rezept habe ich von Chefkoch und es hat gefunzt! Das Teigmachen und Ausstechen hat mein Freund übernommen (ich war mit den Vanillkipferl beschäftigt) und das Dekorieren ich.



Butterplätzchen - Weihnachtsplätzchen

Quelle: hier.

Zutaten:
600 g Mehl
400 g Butter, weich
200 g Zucker
1 Ei
1 Pck. Vanillezucker
[Zimt und Kakao habe ich weggelassen)

Zubereitung:
Alles zu einer weichen Masse kneten und Figuren ausstechen.
Auf ein Backblech (Backpapier) legen und für 5 bis 7 Minuten bei 150°C bis 175°C in den Backofen.
Schmecken herrlich lecker. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker(Zitronen)guß und Lebensmittelfarbe dekoriert. Andere mit Zartbitterkuvertüre.



Digam-me lá... ainda estão a comer os vossos biscoitos do Natal, ou fizerem mesmo à conta e já não há mais nenhum? Eu desta vez fiz poucos, por causa do meu forno avariado, mas como dei poucos e comi poucos, ainda tenho uns quantos. Daí eu me permitir em mostrar-vos estes biscoitinhos de Natal.
Mas agora espero que seja o último post de Natal 2008 em 2009!




Como vos mostrei os meus cortadadores, tinha que fazer biscoitos de manteiga. A receita tenho do site alemão Chefkoch e funcionou na perfeição! A massa e o cortar dos biscoitos foi o meu namorado que fez (eu estava ocupada com os corninhos de baunilha) e eu limitei-me a decorá-los.





Biscoitos de Manteiga – Biscoitos de Natal

Fonte: aqui.

Ingredientes:
600 g de farinha
400 g de manteiga, mole
200 g de açúcar
1 ovo
1 pacote de açúcar baunilhado (7 g)
(na receita original falava ainda de canela e chocolate em pó, que eu não pus)

Preparação:
Misturar os ingredientes todos e amassar com a mão até se obter uma massa macia. Fazer os biscoitos. Vai ao forno num tabuleiro com papel vegetal por 5 a 7 minutos (150°C a 175°C). Deixar arrefecer e decorar. Fiz um molho de açúcar em pó, água e fiz outro onde acrescentei sumo de limão e juntei as cores próprias. Alguns decorei com chocolate.