quinta-feira, fevereiro 21, 2008

Porto - Fotos

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Hier ein paar Porto - Douro - Vila Nova de Gaia - Fotos, die ich in verschiedenen Jahren und mit verschiedenen Kameras geschossen habe. Entschuldigt die teilweise schlechte Qualität. Bei Flickr ha Vitor Oliveira, ein Portugiese, sehr viele Alben mit wundervollen Fotos von ganz Portugal erstellt. Hier könnt Ihr sehr schöne Fotos von Porto und hier von Vila Nova de Gaia anschauen.
Falls Ihr mal in Portugal sein solltet, dann lohnt es sich Porto anzuschauen. Lissabon ist nach dem großen Erdbeben von 1755 wieder erbaut worden und somit theoretisch eine junge Stadt. In Porto dagegen merkt man im Stadtkern, dass es sich um eine ältere Stadt handelt und sich sehr vom Lissaboner Stadtbild unterscheidet.
Das Wetter ist aber im Ende August und September leider nicht immer günstig für Fotos, wie man an meinen sieht: leicht nebelig bzw. wolkig. Es empfiehlt sich die Juni/Juli-Sonne und in den ersten zwei Wochen im August.
Mittlerweile werden Douro-Fluss-Fahrten angeboten mit Übernachtungen und Portwein-Degustationen.
Ich habe lediglich die Rundfahrt der 5-Brücken* gemacht - ohne Portwein - sehr beeindruckend.

*Brücke heisst auf portugiesisch PONTE; Ponte Dom Luís I., Ponte de D. Maria Pia, Ponte da Arrábida, Ponte do Freixo, Ponte do Infante
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Aqui encontram -se algumas fotos das minhas poucas idas ao Porto. O tempo nem sempre estava a favor e as fotos foram tiradas com várias máquinas fotográficas. Espero que gostem!

Blog Event XXXII: Portwein / Vinho do Porto



Die liebe Zorra hat mich eingeladen den nächsten Blogevent zu organisieren und ich hab doch glatt angenommen. Es sind mir gleich viele Themen eingefallen was für meine Entscheidungsschwierigkeit nicht wirklich gut war. Aber dann kam der Heureka-Effekt und ich wußte, dass ich als Portugiesin die Gunst der Stunde nutzen müßte und ich entschied mich für den PORTWEIN (auf portugiesisch: Vinho do Porto).


(das sind meine Lieblings-Logos: Ramos Pinto und Sandemann)

Wie der Name schon verrät, kann echter Portwein nur aus Portugal kommen und muß gemäß des Instituto do Vinho do Porto bestimmte Kriterien erfüllen um sich so nennen zu können und den Siegel zu erhalten. Um genau zu sein aus dem Douro-Tal im Norden Portugals. Dieses Gebiet ist von der Unesco 2007 zum Weltkulturerbe ernannt worden und ist die zweiälteste urkundlich (1756) bekannte Weinregion (Demarkationsregion) der Welt.



Die Weinregion ist in drei Sektoren unterteilt, die sich klimatisch voneinander unterscheiden und daher auch jeweils unterschiedliche Portweine hervorbringen.
- Baixo Corgo (von Barqueiro bis Régua auf der rechten Seite und links von Barrô bis in der Nähe von Vila de Armamar): 28% des gesamten Territoriums; hohe Feuchtigkeit und geringer Temperaturwechsel erwirken mehr größere Mengen an Wein; große Rebflächen aber selten; dominant ist die Produktion junger Weine (85% des Marktes).
- Cima Corgo (rund um die Stadt Pinhão):Im Zentrum des Weingebiets, liegt nur ein wenig östlicher als Baixo Corgo - trotzdem ist das Klima erheblich trockener und das bewirkt, das hier mehr Qualitätsweine erzeugt werden (Hier sind die berühmten Quintas der Spitzenerzeuger angesiedelt.).
- Douro Superior (von São João da Pesqueira bis zur spanischen Grenze): der östlichste Bezirk, der nicht einmal 5 % der Produktion liefert, da schwer zugänglich. Es gibt wenige Quintas, die aber auf großem Areal arbeiten.

Quinta ist die Bezeichnung für ein Weingut, doch nicht alle Weingüter werden Quintas genannt, warum auch immer. Nach Schätzungen gehören 1500 bis 2000 der 80 000 registrierten Weinproduktions-Unternehmen zu Quintas.



Über 80 Rebsorten sind heutzutage in der Region Douro zu finden. Rund die Hälfte davon ist für die Herstellung von Portwein zugelassen und in die Kategorien empfohlen, erlaubt und toleriert unterteilt.
- Bei roten Portweins: Tinta Barroca, Touriga Francesca, Touriga Nacional (sie ist die hochwertigste Portweinrebsorte), Tinta Roriz, Tinta Amarela und Tinto Cão. Zugelassen sind ebenfalls die Sorten Bastardo, Cornifesto Tinto, Donzellinho do Castello, Mourisco Tinto, Sousão und Tinta Francisca.
- Beim weißen Portwein: hauptsächlich die Rebsorten Malvasia Fina, Codega und Rabigato. Zugelassen sind ebenfalls die Sorten Donzelinho Branco, Esgana Cão, Folgasão, Gouveio, Malvasia Rei, Moscatel und Viosinho.



Geschichtlich gesehen gibt es Belege aus der Bronzezeit für Weinbau in der Douro-Region. Zur Zeit der römischen Besatzung dehnte sich der Weinbau aus und ab Beginn des 2. Jahrhunderts häufen sich die Quellen, die von einer recht intensiven Weinkultur zeugen. Anfänglich sprach man vom Vinho de Lamego, da die Stadt Lamego damals das Weinbauzentrum war.



Erste Aufzeichnungen stammen ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert. Beliefert wurden damals schon Frankfreich und im 14. Jahrhundert finden sich Belege für den Export nach Brügge, Rouen und Honfleur. Die wichtigsten Handelspartner waren aber die Engländer (auch bei Madeira, Sherry und Marsala). Die Stadt Porto (auf englisch: Oporto; Bedeutung: Hafen) wird 1318 in englischen Dokumenten im Rahmen des Weinhandels erwähnt und 1353 regte ein Abkommen, nach dem die Portugiesen gegen Lieferung u. a. von Lamego-Wein vor den Küsten Englands fischen durften, den Weinhandel an. Das führte dazu, dass in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts einige englische Handelsleute sich in Porto ansiedelten und die ersten britischen Portweinfirmas gründeten. Der Lamego-Wein wurde in Vinho do Porto – Wein aus Porto – Portwein umbenannt (1675).
Einen gewaltigen Aufschwung erfuhr der Export von Portwein nach England, weil die Qualität des Weines sehr geschätzt wurde und diese durch den Krieg gegen Frankreich (Pfälzischer Krieg 1688-97 u. Spanischer Erbfolgekrieg 1701-13/14 – Allianz England/Portugal) schwer an französische Weine kamen. Die Ausfuhren explodierten von rund 700 Pipas (Fässer) pro Jahr gegen Ende des 17. Jh. auf bis zu 19.000 Pipas in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, für immer höhere Preise. 1703 erlaubte der Methuen Vertrag, dass der Wein zu geringem Zoll nach England importiert werden durfte. Die lange Reise nach England führte oft dazu, dass der Wein bereits schlecht und unbrauchbar war. Die Lösung war das Zutun von neutralem Alkohol bzw. Brandy während der Gährung, die so gestoppt wurde. Der Wein war süßer, war aber länger haltbar. Der Portwein war geboren.



Der Anbau blieb in portugiesischer Hand, der Exporthandel jedoch war zum größten Teil von Ausländern übernommen worden. Nach und nach siedelten sich ausländische Handelsfirmen an der Mündung des Douro auf der Vila Nova de Gaia-Seite an, deren Lagerhallen (Caves) noch bestehen. Noch heute zeigen die Namen vieler traditionsreicher Portweinhäuser ihren britischen (Graham’s, Forrester, Warre’s, Taylor, Cockburn, Sandeman, Croft)/deutschen (Kopke, Burmester, Andresen) /niederländischen (Niepoort) Ursprung.
Die Folge der großen Nachfrage war die Vergrößerung der Rebflächen und natürlich das Aufkommen von Betrügereien. Immer mehr minderwertige Weine aus anderen Gebieten wurde eingeschmuggelt und dadurch sank die Qualität des Douro-Weines bzw. sein Ruf. Wirtschaftlich gesehen kam es zum Fall der Nachfrage und somit sank auch der Preis, die Weinberge wurden nicht mehr gepflegt und Armut breitete sich in der Region aus.
Eine strikte Kontrolle war gefragt und zur Mitte des 18. Jahrhunderts, 1756, wurde die Companhia Geral da Agricultura das Vinhas do Alto Douro(=C.G.A.V.A.D., General Company of Viticulture of the Upper Douro) von führenden Produzenten und der Initiative des Premierministers Sebastião José de Carvalho aka Marquês de Pombal, geschaffen. Die Satzung regelte die Garantie der Qualität des Weines, die Kapitalbildung, grenzte das Gebiete ab und legte auch die gestaffelten Preise fest. Ebenfalls wurden Strafen für Betrügereinen bzw. Fälschungen angedroht und auch der Verkauf des Brandys lag in den Händen der Companhia. Zum Einatz kamen erstmals die berühmten Barcos Rabelos, die den Wein Douro-abwärts Richtung Meer wo die Caves (Weinkeller) in Vila Nova de Gaia waren, transportierten.




(http://drvino.com/wp-content/uploads/2007/09/dourobend.jpg)
Zischen 1851 und 1883 wurden die Reben von Mehltau und Phylloxera heimgesucht. Es mussten amerikanische Rebstöcke verwendet werden, damit der Bestand sich erholen konnte und zur Jahrhundertwende den ehemaligen Stand wieder erreicht hatte. Trotzdem ließen sich zu dieser Zeit etwa Portweinhändler nieder, u. a. Calém (1859).
1933 wurde die Casa do Douro gleichzeitig mit dem Instituto do Vinho do Porto gegründet, die nun und bis heute die Qualität der Portweine überwachten und die Menge kontrollieren, die auf den Markt kommen soll. Die verfügbare Menge sollte niedrig gehalten werden, der Preis dadurch hoch.
Salazar setzte während seiner Diktatur Genossenschaften ein, die erst 1986 durch die Vereinigung der Produzenten und Selbstabfüller abgeschafft wurden.

Den typischen Portweingeschmack erhält der Wein, genau wie alle anderen Likörweinen, durch die Zusetzung eines hochprozentigen (ca. 70 - 80%) Weindestillats/Weinalkhols, das die Gärung stoppt („Aufspriten“). So wird nicht nur die Süße erhalten, sondern macht den Portwein auch alkoholhaltiger als normale Weine. Bei einem Alkoholgehalt zw. 19 und 22% ist er länger lagerfähiger.
Jeder Portwein lagert mindestens 2 maximal 6 Jahre in einem großen Fass in dem er wenig atmet und lansgam altern bzw. reifen kann. Nach frühestens 2 Jahren wird die erste Verkostung vorgenommen um die weitere Verwendung des Weines zu entscheiden. Je nach Weinqualität (abhängig vom Jahrgang) wird der Wein entweder gleich in dunkle Flaschen oder kleine Fässer, um weiter zu reifen, umgefüllt.
Die Unterscheidung der fertigen Portweine erfolgt aufgrund von der Farbe (White Port, Ruby Port, Tawny Port ) und Qualität und Lagerungsart (Old/Aged Tawny, Colheita, Vintage Port , Late Bottled Vintage Port, Vintage Character Port/Crusted Port, Reserve, Garrafeira, Single Quinta).




PS: Es gibt sogar einen Portwein-Blog unter Uns Foodies, der von Gerd, einem (anscheindend) passionierten Portugal und Portwein-Fan geführt wird.
PS2: Die Banners gibt es hier. Vielen Dank an Zorra für ihre Kreativität!

Fotos im August 2000 geschossen auf einem Ausflug von Cinfães bis nach Pinhão.


Nachtrag: Ich trinke leider gar keinen Wein und daher kenne ich mich nicht wirklich aus. Einen Port gönne ich mir ab und zu, aber sehr selten. Bei einer Port-Degustation in Vila Nova de Gaia habe ich zum ersten Mal einen weißen Port getrunken und war überrascht, wie viel besser er mit schmeckt, als der Rote.
Im Grunde genommen, kommt es darauf an was man trinken und wieviel man ausgeben will.
Rote Portweine gibt es bei uns bereits ab 7,- Euro, meistens junge Tawnies/Rubies. Wenn man einen besseren will, also nicht nur zum Kochen sondern auch zum Trinken, dann sollte man um 20,-Euro und mehr rum eine Flasche kaufen.
Wenn Vintage Port, Reserva oder Garrafeira dabei steht, dann hat man zwar einen super Portwein, aber auch einen teuren.
Die Marken, die ich hier schon gesehen habe sind: Sandemann (gibt’s auch Sherry von), Graham’s, Fonseca, Calém, Ramos Pinto und Burmester. Online bekommt man aber so einiges, wie ich gerade gegoogelt habe (z. B. hier oder hier).
Wenn Quinta dabei steht, dann handelt es sich um einen Portwein aus einem kleineren Weingut.
Von Kattus gibt es Koch-Weinliköre, u. a. auch Portwein, in einer kleinen Flasche (ich glaube ca. 0,25 l) für fast 3,- Euro. Den habe ich aber noch nie probiert, müsste aber ein Portwein-Verschnitt sein, qualitativ aber für Saucen akzeptabel.
So mehr weiss ich leider wirklich nicht :-(.



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Meninas e meninos blogueiros,
chegou a minha vez de escolher um tema para o Blog-Evento XXXII. A querida Zorra do Blog Kochtopf, do qual eu já falei algumas vezes por causa desses Blog-Eventos (v. Currysugo, Dia dos Namorados, Noz), convidou-me e é claro que tinha que escolher algo português!!! Optei pelo Vinho do Porto. Para entendios não preciso dizer muita coisa, mas quem quiser saber mais sobre a história e a produção do licor de vinho, pode ler aqui tudo (também foi a minha fonte).
Gostava – não adorava, se vocês aí pela net fora participassem!
É fácil.
1. Têm que cozinhar algo especial, tradicional ou não, gostoso, doce ou salgado, quente ou frio que contenha Vinho do Porto.
2. Tirem fotografia(s) e ponham-a(s) no vosso blog com a receita (se possível em inglês, senão eu traduzo para alemão-é só dizerem-me)
3.e anotem o link do vosso post aqui como comentário (ir a Add Comment/ pôr o vosso nome em Name, o endereco do vosso site em URL, e onde está a dizer TEXT coloquem o link do post da receita)
4. até dia 15. 03. 08 à meia-noite. E não se esqueçam de colocar um dos banners no vosso blog. Estão também aqui e foram feitos pela querida Zorra (a foto tirei eu - ela fez o resto). Obrigada!

Portanto, mãos à obra :-)

terça-feira, fevereiro 19, 2008

Muffins de Leite Condensado e Morangos / Kondensmilch-Muffins mit Erdbeeren

Für mich gab es diese Überraschung zum Valentinstag von meinem Schatz: / Olhem que coisa mais linda que recebi do meu namorado - tinha que vos mostrar, claro:



Zum Valentinstag hatte ich ja ein Bild mit süßen Muffins (mit Petra's mir geschickten Silikon-Muffin-Formen gemacht :-) gepostet. Nun muss natürlich das Rezept folgen. Theoretisch schauen die Muffins gut aus und ich könnte sie Euch wahrscheinlich auch so verkaufen. Aber ich werde mal ehrlich sein, da ich auch Tipps brauche.
Schon seit langen wollte ich das Rezept für einen gezuckerten-Kondensmilch-Kuchen, das ich in einem portugiesischen Rezepte-Forum erspäht hatte, ausprobieren. Bin ja schon seit langen bekennender gezuckerten-Kondensmilch-Süchtiger und der Kuchen auf dem Bild sieht ja auch zum Anbeißen aus.
Ich hatte aber eine Vision und habe den Teig in Muffin-Formen abgefüllt und vorher noch TK-Erdbeeren (abgetropft) hinzugefügt.
Geschmacklich waren die Muffins gut. Der Kondensmilchgeschmack kam raus und die Erdbeeren passten sehr gut.
Das Problem war aber die Konsistenz des gebackenen Teigs: außen perfekt, innen wie nicht durchgebacken. Schon beim Einfüllen in die Muffin-Formen sah ich, dass sich die Butter nicht mit dem Rest des Teiges vermischt war. Passiert Euch das auch manchmal? Wenn ja, was macht Ihr dann?
Das Rezept werde ich aber wieder ausprobieren, diesmal in einer Kuchenform und ohne Erdbeeren :-).



Hier das Rezept für den:

Kuchen mit gezuckerter Kondensmilch


Zutaten:
180 g Mehl
1 gehäufter Teelöffel Backpulver
1 Dose gezuckerte Kondensmilch
4 Eier, getrennt
150 g Butter, weich
(ich habe noch eine Handvoll abgetropfte TK-Erdbeeren hinzugefügt)

Zubereitung:
Zuerst wird das Eiweiß steif geschlagen. In einer Schüssel wird dann die Kondensmilch mit dem Handrührgerät gut gerührt. Dann werden die Eigelbe hinzugefügt und die weiche Butter. Nun kommt das gesiebte Mehl mit dem Backpulver hinzu und zuletzt das steife Eiweiß (und die Erdbeeren)
Bei mittlere Hitze für 30 Minuten Backen.

[Das Originalrezept schlägt einen Guß für den Kuchen vor - ich denke, dann wirds echt zu süß- , der so geht:
1/2 Dose gezuckerte Kondensmilch
Milch, 1 Kondensmilchdose voll
1/2 Teelöffel Vanille-Essenz
Kokosnussraspel

Die Zutaten (ausser der Kokosnussraspel) werden gemischt und zum Kochen gebracht. Dann wird der Guß auf den Kuchen, der noch in der Kuchenform ist, drüber gegeben. Erst wenn der Guß getrocknet ist, wird der Kuchen aus der Kuchenform genommen. Dann mit etwas Kokosraspel bestreuen.]

Glasur meiner Muffins:
Zutaten:
Puderzucker
Milch
Erdbeersaft
Lebensmittelfarbe
Schokostreusel
Mohn
Haselnusskrokant
Kokosraspeln
geraspelte weiße Schokolade

Für jede Glasur habe ich den Puderzucker mit der Milch/Erdbeersaft glattgerührt, dann mit Lebensmittelfarbe hinzugefügt. Dann wird die Masse, die dickflüssig - ja fast fest - sein sollte, auf den Muffin gestrichen und mit den jeweiligen anderen Zutaten verziert. Dann muss die Glasur trocknen.



No dia dos Namorados postei uma foto com uns Muffins (feitos com as forminhas de silikon, que a Petra me enviou). É claro que tem que haver a receita a seguir.
Na teoria os Muffins estão lindos, mas vou ser sincera, pois vou precisar das vossas dicas.
Já há muito tempo que queria fazer a receita deste Bolo de Leite Condensado, que encontrei neste forum. Já sabem que eu adoro leite condensado e o bolo da Romy estava mesmo a gritar por mim.
Eu tinha uma visão e por isso fiz a massa nas forminhas de Muffins e ainda juntei morangos descongelados.
Adorei o sabor dos Muffins. O gosto do leite condensado estava lá e os morangos combinaram muito bem.
O problema foi a consistência dos Muffins. Por foram perfeitos, por dentro mal cozidos. Logo quando coloquei a massa nas forma reparei que a manteiga estava a separar-se da massa. O que é que eu fiz mal? Já vos aconteceu também e se sim, o que é que posso fazer para a próxima???
Vou tentar em breve fazer novamente o bolo, pois adorei o sabor.




Bolo de Leite Condensado

Ingredientes:
180g de farinha
1 colher de chá de fermento em pó
1 lata de leite condensado
4 ovos, separados
150g de margarina mole
(eu juntei uma mão cheia de morangos descongelados)

Primeiro bate-se as claras em castelo. Depois batese muito bem o leite condensado e acrescenta-se as gemas. Junta-se a manteiga amolecida, a farinha com o fermento em pó peneirada e por último as claras batidas em castelo (e os morangos).
Leva-se a cozer 30m em forno médio.

[A receita original trás uma calda - mas eu acho que fica muito doce:
1/2 Lata de leite condensado
1 medida de leite comum
1/2 c. chá essência de baunilha
coco ralado para polvilhar

Mistura-se a 1/2 lata de leite condensado com 1 lata de leite comum e a essência de baunilha. Leva-se ao lume até levantar fervura e verter no bolo já cozido mas sem o retirar da forma. desenforma-se sómente depois da calda ter sido toda absorvida. Polvilhar com o coco.]

A minha cobertura dos Muffins:
açúcar em pó
leite
sumo de morangos
côr para culinária
granulado de chocolate
sementes de pampoila
crocante de avelã
coco ralado
chocolate branco ralado

Para a cobertura mistura-se o açúcar em pó e o leite/sumo de morango até se obter uma massa cremosa. Depois junta-se as cores e com ela barra-se os Muffins. Decora-se com os outros ingredientes e deixa-se secar.

segunda-feira, fevereiro 18, 2008

Prémio :-) / kleiner Blog-Preis aus Portugal :-)

Ui, a querida Filipa, cujo blog « Receitas da Filipa » eu conheço há pouco tempo e adoro, atribui-me este prémio : É um blog muito bom sim senhora!.
Querida Filipa, agradeço-te muito, pois é o primeiro mimo/prémio que eu recebo. Fico tão contente, que nem imaginas.



Então vamos às regras :
1 - Este prémio deve ser atribuído aos blogs que considerem serem bons. Entende-se como "bom" os blogs que costuma visitar regularmente e onde deixa comentários;

2 - Só se recebeu o "É um blog muito bom sim senhora", deve escrever um post incluindo:
.a pessoa que lhe deu o prémio com um link para o respectivo blog;
.a tag do prémio;
.as regras;
.e a indicação de outros 7 blogs para receberem o prémio;

3 - Deve exibir orgulhosamente a tag do prémio no seu blog, de preferência com um link para o post em que fala dele.


Agora tenho que nomear sete blogs que considere bons, como já muitos foram escolhidos vou escolher estes:

Pimpona
Migas
Flôr de Sal
Bia
Lica
Lídia
Belinha

Em princípio há muitos outros blogs que eu leio e acho espectacular. Só me apetecia mencionar todos!!
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Ist das nicht toll? Ich habe von Filipa, deren port. Food-Blog ich erst seit kurzer Zeit kenne, einen kleinen Preis erhalten. Der Preis wird demjenigen vergeben, die man gut findet und regelmäßig liest. Leider kann man nur 7 weitere Blogs benennen. Die Wahl fiel sehr schwer (ich habe nur port.-sprachige Food-Blogs prämiert), denn ich lese bei weitem regelmäßig viel mehr Blogs.

quinta-feira, fevereiro 14, 2008

Happy Valentine's Day II - Muffins

Happy Valentine's Day!!!!

A heart for your Valentine A heart for your Valentine - das war die Devise. Ganz schön schwierig sich das Passende in Herzform auszusuchen. Klar war, dass es was Süßes sein sollte (es geht aber auch salzig, wie die anderen Beiträge zeigen). Das Rennen machte diese Tarte Brigadeiro, die ich eh schon lange ausprobieren wollte. Gefunden habe ich sie in der portugiesischen Zeitschrift Cozinha Práctia Sucesso Ausgabe Nr.60 September 2007, die ich im Portugal-Urlaub ergattert hatte. Ausschlaggebend war die Zutat gezuckerte Kondensmilch, die ich so liebe. Brigadeiros sind normalerweise brasilianische Schokoladenpralinen mit Kondensmilch und den typischen Schokostreuseln. Sie sollen um 1950 herum erfunden worden sein, als in Pacaembu (Stadtteil von São Paulo) Anhänger des Brigadeiro = Brigadegeneral Edurado Gomes zu Ehren seiner Kandidatur zum Presidenten der Republik für die União Democrática Nacional (Liberale Partei) ein Fest gaben. Die Brigadeiros sollen seine physische Konstituition wiederspiegeln :-), also das Bäuchlein.
Die Tarte ist von Konsistenz aus anders als eine Praline, enthält aber die entsprechenden Zutaten und ist sehr lecker.


Tarte Brigadeiro
Zutaten:
1. Für den Kuchen:
4 Eier, ganz
150 g Zucker
20 g Kakao
140 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver, gehäuft

2. Für die Glasur:
1 Dose gezuckerte Kondensmilch
4 Eigelbe
5 dl Milch
1 Zitrone, Schale von
2 Suppenlöffel Maizena

3. Dekoration: Schokostreusel

1. Der Kuchen:
Zuerst bereitet man die Form 27 cm Durchmesser vor (Backpapier bzw. die Form fetten u mit Mehl bestäuben)und macht den Ofen an (180°). Nun schlägt man die Eier mit dem Zucker schaumig. Dann fügt man den Kakao hinzu und nach und nach die gesiebte Mehl-Backpulvermischung. Die Masse wird in die Form gegeben und kommt für 30 Minuten in den Ofen. Wenn der Kuchen fertig ist, muss er erstmal abkühlen.


2. Die Glasur:
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, bereitet man die Glasur vor. Dazu gibt man alle Zutaten in einen Topf und läßt die Mixtur einmal aufkochen bis das Flüssige cremig - puddingartig wird. Mit der Creme verziert man den Kuchen und wartet erneut, bis die Creme ebenfalls abgekühlt ist.

3. Nun dekoriert man den Kuchen großzügig mit Schokostreusel.

Anmerkung: Herzform verwendet - Kuchen ging perfekt raus. Teig ist ein wenig trocken aber nicht zu süß. Von der Glasur ist einiges übrig geblieben. D. h. beim nächsten Mal wird eine Springform verwendet und der Teig mit der restl. Creme-Glasur zusätzlich gefüllt. Glasur schmeckte zu sehr nach Zitrone, was nicht schlimm war, da es die Süße der Kondensmilch deckte. Doch beim nächsten Mal ohne Zitrone versuchen, weil eben der Kondensmilchgeschmack etwas zu sehr unterging.
Bei der Glasur nur 3 Eigelbe verwendet und auch das war mir fast zuviel. Etwas mehr Maizena dazugegeben.



Mais um Blogevento. Desta vez com o tema do dia dos namorados. Fosse o que fosse, tinha que ter a forma dum coração. É claro que a maioria fez um bolo, mas também houve corajosos que tentaram criar outras coisas.
O evento ainda decorre até dia 15 de Fevereiro. Portanto meninas/os, que por acaso tiver algo em forma de coração que se coma, enviem o link desse post no vosso blog para heartforyourvalentine (at) gmail.com com o vosso nome, o nomo do vosso blog e o endereço, o nome da receita.
Eu decidi fazer uma receita que saíu na revista Cozinha Práctia Sucesso Nr.60 Septembro 2007, que comprei nas minhas últimas férias em Portugal. Esta Tarte Brigadeiro convenceu-me de imediato por causa do leite condensado, que eu tanto adoro e que é muito comum nos doces brasileiros/portugueses!
A única coisa que a Tarte tem haver com os Brigadeiros originais, são os ingredientes, mas sabe muito bem.



Tarte Brigadeiro

Ingredientes:
1. Para o bolo:
4 ovos
150 g de açúcar
20 g de chocolate em pó
140 g de farinha
1 colher de chá de fermento em pó

2. Para a cobertura :
4 gemas
1 lata de leite condensado
2 colheres de sopa de Maizena
casca de 1 limão

3. Decoração
Granulado de chocolate


1. Para a massa bata bem os ovos com o açúcar. Evolva a farinha previamente peneirada com o fermento e o chocolate em pó e misture bem com a batedeira eléctrica. Unte com manteiga e polvilhe com farinha uma forma com 27 cm de diâmetro e verta dentro o preparado. Leve a cozer a 180° durante trinta minutos. Deixe arrefecer e desenforme.
2. Para a cobertura, misture num tacho todos os ingredientes e leve ao lume, mexendo sempre até ferver. Verta por cima da massa e deixe arrefecer.
3. Polvilhe com granulado de chocolate.

Nota: Fiz o bolo numa forma de coração. O bolo em si é um pouco seco, mas é fofo. Sobrou muito da cobertura, por isso para a próxima vez vou fazer o bolo numa forma normal e vou rechear o bolo com o creme da cobertura. Só utilizei 3 gemas e mesmo assim achei muito. Tive que pôr por isso mais um pouco de Maizena. O gosto do limão é um pouco forte demais. Vou tentar fazer sem limão para só ter o gostinho ao leite condensado.

segunda-feira, fevereiro 11, 2008

Risotto de Champignons frescos / Champignons-Risotto


Endlich habe ich ein Risotto gemacht. Bis jetzt hatte ich nur einen Risotto à Milanesa aus der Packung, die ich in einem italienischen Supermarkt für ca. 1,50 Euro kaufe. Ich weiss, ein Fertigprodukt, aber mit ein bisschen Parmesan ist es echt ein Gedicht.
ABER: nun weiss ich, dass es auch was besseres gibt: selbstgemachter Risotto.
Entschieden hab ich mich für ein Champignons-Risotto, da diese im Kühlschrank bereits nach mir schrien. Ich bin/war begeistert und ich werde so ein Risotto öfters machen, besonders da es so vielseitig sein kann.
Das Rezept ist von jedem und von niemanden, da ich einige Rezepte gelesen habe und mein eigenes kreiert habe. Ich hoffe, es gefällt Euch!


Champignons-Risotto

Zutaten für 3 Personen (als Hauptspeise):
200 g Risotto-Reis (arborio), gewaschen
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 Zwiebel, gewürfelt (man kann auch rote Zwiebeln nehmen)
100 ml Weißwein
500 ml Gemüsebrühe, warm
2 Teelöffel Butter
Salz, Pfeffer
Frischen Parmesa, geraspelt, soviel man will
2 Messerspitzen Muskatnuss
500 g frische Champignons
1 Suppenlöffel Speiseöl



1. In einem mittelgroßen Topf frittiert man die Zwiebel und den Knoblauch in der Butter. Dann tut man den gewaschenen Reis hinein und lässt ihn ebenfalls etwas frittieren.
2. Nun gießt man den Weißwein hinein und lässt den Reis köcheln bis der Wein reduziert ist bzw. der Reis anfängt am Topfboden kleben zu wollen.
3. Mittlerweile sollte man die Gemüsebrühe fertig haben. Ich habe 1 1/2 Teelöffel Gemüsebrühegranulat für 500 ml Wasser benutzt.
4. Man nimmt eine Suppenkelle voller Brühe und gießt sie in den Reistopf und lässt den Risotto köcheln. Kurz bevor das Risotto vorm Austrocknen ist, gießt man eine weitere Suppenkelle Brühe hinein – bis die Brühe aufgebraucht ist bzw. das Risotto fertig ist. Wichtig ist hierbei, dass das Risotto cremig und breiartig sein sollte.
5. Inzwischen wäscht man die Champignons und schneidet sie in Scheiben. In einer Pfanne frittiert man sie mit dem Speiseöl. Bis die Champignons das Frittieren anfangen, ist es besser, wenn man sie nicht anrührt. So „schwitzen“ sie nicht so sehr. Wenn sie von der einen Seite leicht angebräunt sind, wendet man sie und würzt sie mit Salz und Pfeffer. Die Champignons werden auf einem Teller beseite gelegt.
6. Wenn das Risotto nun fertig ist (s. 4.) gibt man den frischen Parmesan hinzu, die Champignons und vermischt alles vorsichtig. Nun noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Risotto für 15 Minuten ruhen lassen.
7. Serviert habe ich es mit etwas Pfeffer und geriebene Muskatnuss (sehr wichtig für den Geschmack).




Finalmente perdi o medo de fazer um Risotto. Até agora apenas tinha comido Risotto à Milanesa do pacote, que compro aqui num hipermercado italiano por 1,50 Euro. Eu sei, é instantâneo, mas com um pouco de parmesão fresco é uma delícia.
MAS: agora sei que ainda há melhor – Risotto feito em casa.
Decidi fazer um Risotto de cogumelos (champignons), pois estes já estavam no frigorífico a chamarem por mim. Ficou muito bom e com muita certeza que o irei fazer mais vezes.
A receita é de todos e de ninguém. Li algumas receitas e fiz a minha própria. Espero que gostem!

Risotto de Champignons

Ingredientes para 3 pessoas (como prato principal):
200 g de arroz arborio, lavado
1 dente de alho grande, picado
1 cebola, picada (também se pode usar cebola roxa)
100 ml de vinho branco
500 ml de caldo de legumes, quente
2 colheres de chá de manteiga
sal, pimenta
parmesão fresco, ralado, q.b.
2 pitadas de noz moscada
500 g de cogumelos, lavados
1 colher de sopa de óleo vegetal

1. Num tacho de tamanho médio põe-se a manteiga, a cebola e o alho picado e deixa-se fritar um pouco. A seguir junta-se o arroz e também se deixa fritar um pouco.
2. Rega-se o arroz com o vinho e deixa-se cozer/reduzir um pouco, até o arroz estiver outra vez quase seco e a pegar no tacho.
3. Entretanto prepara-se o caldo de legumes. Eu usei 1 1/2 colher de chá de caldo de legumes granulado e dissolvi-o em 500 ml de água.
4. Derrama-se 1 concha do caldo por cima do arroz e deixa-se ir fervendo com o lume brando. Quando o arroz começar a ficar seco põe-se novamente outra concha de caldo de legumes. Procede-se assim até o caldo estiver gasto ou o arroz estiver cozido. Importante é que o arroz tem que estar tipo papa e não seco.
5. Enquanto isso leva-se os cogumelos lavados e cortados às fatias a fritar com o óleo vegetal. Até os cogumelos começarem a fritar é aconselhável não mexer neles, para não „transpirarem“ muito, ou seja, não deitarem muito água. Quando os cogumelos estiverem fritos dum lado, volta-se para fritarem do outro. Pôr sal e pimenta e colocá-los num prato.
6. Quando o risotto estiver pronto (v. 4.) deita-se o parmesão ralado e os cogumelos no tacho e mexe-se tudo bem. Tempera-se com sal e pimenta e deixa-se o risotto descansar por 15 minutos
7. Decorei ao servir com um pouco de pimenta e noz moscada ralada (importante, pois dá um gosto maravilhoso).

quinta-feira, fevereiro 07, 2008

Banana em Leite de Coco (tailandês) / Banane in Kokosnussmilch (thailändisch)


Das hier habe ich letztens in einer Kochsendung gesehen und ich hatte sogleich Lust es selbst zu machen: Bananen in Kokosnusmilch – ein thailändisches Rezept.
Theoretisch mag ich Bananen nur, wenn sie noch etwas grün sind und kaum werden sie zu reif, hatte ich bis jetzt (!) immer ein Problem. Ab heute nicht mehr: dieses Rezept ist ideal für reife Bananen und so kann ich sie auch gerne essen.

Banane in Kokosnussmilch (thailändisch: gluei naam gatih)
Rezept für 2 kleine Portionen:
165 ml Kokosnussmilch
1 große Banane
2 ½ Teelöffel Zucker
1 Prise Salz

Die Kokosnussmilch wird in einen Topf gegeben wird zum köcheln gebracht. Währendessen schneidet man die Banane in Scheiben und probiert ein Stückchen. Diese Scheiben kommen nun zur Kokosnussmilch. Zucker und Salz hinzugeben. Ist die Banane sehr süß, dann braucht man weniger Zucker. Alles schön köcheln lassen (ca. 3-5 min) und warm servieren.

Anmerkung: Man kann gerne etwas Stärke oder Vanillepudding dazugeben, damit das Dessert festern wird. In Thailand benutzt man SAGO. Es ist sehr lecker, schnell gemacht und die Kokosnussmilch nimmt ein bißchen den Geschmack der Banane an. Dekoriert habe ich es mit Schoko-Streusel und Haselnusskrokant.

Nachtrag 12.02.08: Ich habe am Wochenende die Bananen nochmal gemacht, diesmal mit einer anderen Kokosnussmilch und noch etwas unreifen Bananen. FAZIT: Bananen sollten reif sein und Kokosmilch war zu flüssig. Daher rate ich Euch die Kokosnussmilch Royal Thai zu benutzen.


Vi noutro dia num programa de culinária e fiquei com vontade de fazer: bananas em leite de coco – receita tailandesa. Para dizer a verdade só gosto das bananas ainda um pouco verdes e mal começam a ficar maduras de mais até agora (!) tinha um problema. A partir de hoje, já não: esta receita é ideal para bananas maduras e assim como-as de boa vontade.

Banana em Leite de Coco (tailandês: gluei naam gatih)
Receita para 2 porções pequenas:
165 ml de leite de coco
1 banana grande
2 ½ colheres de chá de açúcar
1 pitada de sal

Num tachinho coloca-se o leite de coco e põe-se ao lume. Entretanto corta-se a banana em rodelas e prova-se um pouco da banana. Põe-se as rodelas no leite e tempera-se com açúcar e o sal. Se a banana já é muito doce, então não se precisa de muito açúcar. Deixa-se ferver uma vez e serve-se ainda quente ou frio.
Nota: Pode-se juntar um pouco de maizena ou pó de pudim de baunilha para que o leite ficar um pouco mais firme. Na Tailândia usam muito “SAGO”, é tipo maizena em forma de pérolas. Sabe muito bem, o leite de coco toma o sabor da banana. Quentinho é uma delícia. Decorei com chocolate e crocante de avelãs.

NOTA 12.02.08: Este fim de semana fiz as bananas outra vez, mas desta vez com bananas pouco maduras e outro leite de coco. Reparei que as bananas têm que estar realmente madurinhas e o leite de coco estava muito mais liquído. Por isso aconselho fazer com o Coco de Leite Royal Thai.

Impressões de ontem / Impressionen von gestern

Vendaval no Prinzregentenplatz / drohender Sturm am Prinzregentenplatz

lindo, quero ter :-) / habe mich gestern in diese schalen verliebt, die ich in Schwabing in einem Schaufenster entdeckte

donuts da loja doce www.ilovedonuts.de / leckere donuts von www.ilovedonuts.de

de cima para baixo: caramelo, framboesa com recheio de baunilha, licor de ovo, cereja / von oben nach unten: Karamell, Himbeer-Vanille, Eierlikör, Kirsche

quinta-feira, janeiro 31, 2008

Blog Event XXXI: CURRY - Currysugo/Sugo de Caril

Blog-Event XXXI - Curry

Zum 2. Mal traue ich mich an einen Blog-Event - Event XXXI: CURRY - ran. Um ehrlich zu sein, gehört Curry nicht wirklich in mein bescheidenes Koch-Reportoire und es war echt schwer für mich ein leckeres Rezept zu finden.
Fündig wurde ich in einer der vielen Für jeden Tag - Heftchen (essen&trinken)Ausgabe 04/07 mit Rezepten von Tim Mälzer. Es ist zwar ein einfaches Rezept, aber geschmacklich sehr überzeugend: ich werde es bestimmt öfter machen.
Ein "Sugo" ist eine Nudelsauce, die eine sämige Konsistenz haben sollte - ein Zwischending zwischen Pesto und normaler Nudelsauce.


Und hier das Rezept für 2 Portionen:

1. 2 Zwiebeln so abziehen, dass sie am Wurzelansatz noch zusammenhalten und längs achteln. In einer beschichteten Pfanne 2 El Öl erhitzen, Zwiebeln darin bei milder Hitze auf jeder Seite 3 Min. braten, herausnehmen.
2. 300 g gewürztes Mett (ich habe gemischtes Hackfleisch genommen und mit Salz und Pfeffer gewürzt) im Bratfett der Zwiebeln grobkrümelig anbraten. 2-3 TL Currypulver darüberstäuben, 1 Knoblauchzehe dazupressen, beides kurz mitbraten. 1 Dose Pizzatomaten und 30 g Rosinen zugeben (Tomatensäure wird so eliminiert). Offen aufkochen und bei sehr milder Hitze 10 Min. köcheln. Nach 5 Min. die Zwiebeln unterheben (ich habe die Zwiebeln erst beim Dekorieren dazu gegeben, damit sie schöner bleiben).
3. Inzwischen 200 g Penne (bei mir waren es Tortiglioni) nach Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser garen. 30 g Cashewkerne, geröstet und gesalzen, grob hacken (ich habe auch Walnusskerne benutzt - mit Cashew schmeckte es aber besser).
4. Nudeln abgießen, Kochwasser dabei auffangen. Nudeln abtropfen lassen. 6-8 El Nudelwasser zum Currysugo geben (hab ich nicht gemacht, da es ja sämig sein sollte!), mit den Nudeln und Cashewkernen anrichten.


Anmerkung: Sehr, sehr lecker. Einfach und schnell gemacht! Ich hoffe, es regt zum Nachkochen an.
Danke an den Kochtopf und Hedonistin!!!

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Mais uma vez a Zorra do blog alemão Kochtopf convidou uma ‚blogueira’ para escolher o tema do envento XXXI (aqui encontram uma lista dos temas concluíduos, mas em alemão): a minha querida Hedonistin. Ela, que vive em Vienna de Austria e eu já a mencionei aqui várias vezes, optou pela mistura de especiarias CARIL.
É um condimento feito à base de açafrão-da-índia (curcuma), cardamomo, coriandro, gengibre, cominho, casca de noz-moscada, cravinho, pimenta e canela. A especiaria original da Índia foi ter a Europa através dos Britânicos (colonialismo) e pelos próprios índios que emigraram para Malásia, Singapura, Laos, Camboja, Vietname und Tailândia, mas também Austrália, Kénia, África do Sul e Antilhas.

É a segunda vez que participo, pois muitas vezes perco logo a coragem ao ver o que alguns blogueiros são capazes de criar. Mas por acaso encontrei esta receita numa revista de cúlinária mensal – Für jeden Tag (para todos os dias) 04/07 – com receitas do Jamie Oliver alemão: Tim Mälzer, e pensei: é fácil, parece bem - só pode saber bem. E assim foi, receita aprovadíssima por mim :-).

Mas é melhor irmos ao que interessa: a receita!
Um sugo em italino apenas quer dizer molho, mas a diferença está na consistência do molho. Nem é tão líquido como um molho bolognese, mas também não é tão sólido como um pesto.

Sugo de Caril
1. Descascar 2 cebolas de maneira que a parte de baixo do tronco fique inteira, para que ao cortá-las em oitavos, elas não de desmanchem. Fritar as cebolas por 3 minutos dos dois lados numa frigideira com 2 colheres de sopa de óleo vegetal e pôr depois num prato.
2. No resto da gordura frita-se um pouco 300 g de carne moída. Tempera-se a carne com sal, pimenta e 2-3 colheres de chá de caril. Esmaga-se 1 dente de alho (eu pus 2) e também se coloca na frigideira. Depois junta-se 400 g de polpa de tomate com pedaços de tomate (quem quiser pode utilizar tomates frescos, cortados em cubos), 30 g de passas (para eliminarem o ácido do tomate)e deixa-se cozer destapado por 10 minutos. Passados 5 minutos junta-se as cebolas (eu só as juntei ao sugo para decorar, para ficarem inteiras e bonitas).
3. Entretanto coze-se 200 g de Penne (eu utilizei Tortiglioni) como está descrito na embalagem em àgua salgada. Pica-se 30 g de caju salgados ( eu também utilizei noz - mas com caju sabe melhor).
4. Descorrer a massa e pôe-se 6-8 colheres de sopa da água da massa no sugo (não o fiz, porque um sugo é para ser um molho mais apurado e com a água ficaria um pouco águado). Num prato coloca-se o sugo, a massa, ( as cebolas) e o caju picado.

Nota: Uma receita bem saborosa e rápida. Espero que gostem!!!
Obrigada à Zorra e à Hedonistin pelo tema interessante. :-)


PS: Se vocês tiverem uma receita de caril fabulosa e quiserem partilhar conosco, então cozinhem, ponham a receita e uma foto no vosso blog e num comentário aqui coloquem o link da receita/post até dia 15.02.08/meia noite. O melhor é terem a receita em inglês para toda a gente perceber.

segunda-feira, janeiro 28, 2008

Receita Copiada: Bolo de Chocolate e Coco / Schokoladen-Kokosnuss-Kuchen

Ein Kuchen, wo die Füllung mitgebacken wird???? Ja, den gibt’s. Sehr Bounty-ähnlich und theoretisch nur für Kokosnuss-Liebhaber. Ich fand die Idee mit der mitgebackenen Füllung witzig und Kokosnuss ist auch ok. Der Kuchen, den ich in einem der portugiesischen Food-Blogs entdeckt habe, war lecker, allerdings ist mehr wie ein Stück nicht drinnen.
Ich habe nur die Hälfte des Rezepts gebacken und daher ist der Kuchen etwas klein ausgefallen. Wer einen größeren Kuchen möchte, soll die Mengenangaben verdoppeln.

Zutaten:
Kuchen ->

- 175 g Mehl;
- 125 g Butter, zimmerwarm;
- 125 g Zucker;
- 6 Suppenlöffel Milch;
- 3 Eier;
- Vanillezucker, Hälfte vom Päckchen;
- 1 Teelöffel Backpulver;
- 1 Suppenlöffel Kakao

Zuerst werden die 3 Eiweiße steif geschlagen. Dann wird die Butter mit dem Zucker + Vanillezucker cremig geschlagen. Die Eigelbe werden nach und nach hinzugefügt. Nun das Mehl + Backpulver unterrühren und zum Schluss den Eischnee.

Füllung ->

- 100 g Kokosraspel;
- 100 g Zucker;
- Vanillezucker, Hälfte vom Päckchen;
- 1 Eiweiß;
- 1/2 Suppenlöffel Maizena bzw. Kartoffelstärke;
- 2,5 Suppenlöffel Sahne.

Das Eiweiß wird steif geschlagen und alle anderen Zutaten werden dann hinzugefügt. Alles mit einem Suppenlöffel vermischen.

Nun wird in eine gefettete Form (Kasten oder Springform 20 cm) die Hälfte des Schokoladenteigs gegeben. Nun die Füllung vorsichtig drauf verteilen und mit dem Rest der Schokomasse überdecken.

Kuchen wird auf mittlerer Schiene gebacken.
Das Rezept habe ich von bzw. der Kuchen wurde hier, hier, hier und hier (ich glaub von diesem franz. Blog stammt auch das Rezept) schon gebacken.

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Tenho cá em casa uma pessoa, que adora coco e é um fã incondicional de Bounty - o meu pai. Por isso, quando vi este bolo há algum tempo por aqui na blogosfera, para além da razão do meu pai também achei a idéia do recheio já estar dentro do bolo muito gira e práctica, guardei a receita. Já fiz há duas semanas. Todos gostaram, também eu, mas tenho que admitir que não dá para comer mais do que uma fatia.
O bolo já foi feito aqui, aqui, aqui e aqui.

Para o bolo (receita original leva o dobro dos ingredientes!)

Ingredientes:
- 175 g de farinha;
- 125 g de margarina ou manteiga amolecida;
- 125 de açúcar;
- 6 colh. (sopa) leite;
- 3 ovos;
- meia carteirinha de açúcar baunilhado;
- 1 colh. (sobremesa) fermento;
- 1 colher (sopa) de cacau
Modo de preparação:
Bata a manteiga e o açúcar, junte as gemas, uma a uma. Junte o açúcar baunilhado. Acrescente a farinha, o fermento, o leite e o cacau. Mexa bem. Bata em castelo as claras e incorpore-as delicadamente.

Para o recheio
Ingredientes:
- 100 g de coco ralado;
- 100 g açúcar;
- meio pacote de açúcar baunilhado;
- 1 clara de ovo;
- 1/2 colher (sopa) de fécula ou de maízena;
- 2,5 colh. (sopa) de natas.

Preparação:
Bata a clara em castelo e junte os restantes ingredientes.
Deite metade do preparado do bolo, por cima coloque o recheio de coco e cubra com a restante quantidade do preparado do bolo.

quinta-feira, janeiro 24, 2008

quarta-feira, janeiro 23, 2008

Tortilha c/ Recheio de Atum e Legumes / Tortilla mit einer Thunfisch-Gemüse-Füllung




Nach traurigen Nachrichten, ist es aber höchste Zeit...
Und entschieden hab ich mich für Tortillas mit einer improvisierten Thunfisch-Gemüse-Füllung. Thunfisch aus der Dose ist der einzigste Fisch, den ich regelmäßig esse (shame on me!!!). Die Füllung kann auch als simpler Thunfischsalat gegessen werden. Dekadenter wirds aber mit Tortilla und überbackenem Käse.

Tortilla mit einer Thunfisch-Gemüse-Füllung
Zutaten (serves 2-3)
1 Packung Tortillas, oder selbstgemachte :-)
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft; Saft rausfließen lassen; zerzupft mit einer Gabel
2 kleine Tomaten, gewaschen, entkernt, in kleine Würfel geschnitten
1 Zucchini, gewaschen, in Würfel geschnitten
1 Dose Mais, gewaschen
1 rote Paprika, gewaschen, gewürfelt
1 gelbe Paprika, gewaschen, gewürfelt
Olivenöl, Essig oder Balsamico (habe Balsamico benutzt)
Salz, Pfeffer
2-3 Blättchen frischer Basilikum, gehackt
Käse zum überbacken

Gemüse kleinschneiden. Zucchini und Mais in ein bißchen Olivenöl anbraten. Den Thunfisch in eine Salatschüssel geben, die Tomaten, die Paprika und dann den Mais und Zucchini hinzugeben. Alles gut verrühren. Nun wie einen Salat anrichten. Den Basilikum nicht vergessen. Nur ein wenig mehr Olivenöl untermischen, da der Mais und Zucchini ja ein bißchen vom Braten mitgebracht haben. Nochmal alles gut vermischen.
Jetzt wirds interessant:
Auf einen Ofenfesten Teller eine Tortilla geben, dann die Füllung und zuletzt den Käse. Das ganze für so ca. 5-7 Minuten in den Ofen geben und dann (aufgerollt oder nicht) genießen.

Anmerkung: Danke an meinen Freund, der sich die Mühe gemacht hat, das Gemüse kleinzuschnippeln.

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Após uma notícia triste, já não era sem tempo…
E decidi-me por Tortilha com recheio de atum e legumes improvisado. Como já devem saber, atum da lata é o único peixe que como regularmente e sabe-me bem (shame on me!!!). O recheio pode ser comido como uma salada normal. Será mais decadente porém juntar a tortilha e o queijo.

Tortilha c/ Recheio de Atum e Legumes
Ingredientes (2-3 Pessoas)
1 pacote de tortilhas
1 lata de atum, sem azeite
2 tomates pequenos, lavados e cortados em cubos
1 courgette, lavada, cortada em cubos
1 lata de milho, lavado
1 pimento vermelho, lavado e contado em cubos
1 pimento amarelo, lavado e contado em cubos
Azeite, Viangre ou Balsamico (usei Balsamico)
Sal, pimenta
2-3 folhinhas de manjericão, lavadas e cortadas fininhas
queijo para gratinar

Cortar os legumes em cubos. O milho e o zucchini são fritos ligeiramente numa frigideira com um pouco de azeite. Numa tigela põe-se o atum (escorrido), os tomates, os pimentos e depois o milho e o zucchini. Mexer tudo bem. Tempera-se com o azeite, vinagre/balsamico, sal e pimenta e as folinhas de manjericão. Mexer tudo novamente.
Num prato, que pode ir ao forno, coloca-se a tortilha e depois a mistura do atum e por fim o queijo. Vai ao forno por 5-7 minutos, até o queijo ganhar côr. Agora é só saborear (enrolado ou não).

Nota: Obrigada ao meu namorado que se aprontou para cortar os legumes.

Heath Ledger



(Fotos from the Internet - Google search)
Isto não tem nada haver com cúlinaria, mas há 5 minutos li por acaso na net que Heath Ledger foi encontrado morto, com 28 anos. Estou… em estado choque!
Ainda há pouco tempo que tinha falado com o meu namorado sobre celebridades que morreram cedo e tornaram um mito (Kurt Cobain, Jimi Hendrix, Ian Curtis*, Janis Joplin etc.). Estou mesmo triste porque adorava Heath e principalmente a parte dele em Brokeback Mountain. Um grande actor! Deixou uma filha que teve com Michelle Williams.
* CONTROL - Filme sobre a vida de Ian Curtis. Vale a pena ver!
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Ich weiß, das hat nichts mit Essen zu tun. Doch gerade habe ich auf einer Internetseite per Zufall über den Tod von Heath Ledger erfahren. Er wurde mit 28 Jahren tot in seiner Wohnung aufgefunden. Ich bin echt gerade schockiert.
Vor kurzem hatte ich noch mit meinem Freund über Berühmtheiten gesprochen, die früh gestorben sind (Kurt Cobain, Ian Curtis*, Jimi Hendrix, Janis Joplin usw.).
Besonders fasziniert hat mich sein Talent in Brokeback Mountain. Er hat eine Tochter mit Michelle Williams hinterlassen.
* CONTROL - Ein Film über das Leben von Ian Curtis in s/w. Sehr sehenswert!

sexta-feira, janeiro 18, 2008

3 minutes microwave cup cake is invading the portuguese food-blogs

Lust auf einen Kuchen? Es soll aber schnell gehen, denn die Lust kann nicht warten und die Faulheit ist zu groß.
Dann seid Ihr hier richtig. Ich stelle Euch einen kleinen Kuchen vor, der in insgesamt 5 Minuten fertig ist, vorrausgesetzt Ihr habt 1 Ei, etwas Mehl, Zucker, Milch, Speiseöl und eine Mikrowelle!

In der portugiesischen Food-Blog-Welt geht der 3-Minuten-Mikrowelle-Schoko-Kuchen rum* - mittlerweile schon variiert (mit Glasur, Kokosraspeln, Mandioca-Mehl, Portwein, Beerenfüllung)** - und ich musste es einfach aus ausprobieren, da ich ehrlich gesagt nicht glauben konnte.

*19.12.07 Mulher do Austronauta, 28.12.07 Receitinhas da Belinha Gulosa, 10.01.08 Comidinhas da Miss, 15.01.08 Comidinhas do Bem, 16.01.08 Cantinho da Nani**, 16.01.08 Janna Joaninha, 17.01.08 Gourmandise**, 17.01.08 Delícias da Kini**, 17.01.08 No Calor do Fogao**, 20.01.08 No céu da boca, 29.01.08 Vida Prática - hier als Muffin :-). 06.02.08 noch eine: Pitadas de Sabor e Arte.

Hier das Grundrezept:

4 gehäufte Suppenlöffel Mehl
3 Suppenlöffel Zucker
2 Suppenlöffel Schokoladenpulver
1 Ei
3 Suppenlöffel Milch
3 Suppenlöffel Speiseöl


(meine süße Winnie-Puh-Time for a little something-Tasse :-))

Zubereitung:
In einer größeren Kaffeetasse vermischt man Mehl, Zucker und Schokoladenpulver. Dann gibt man das ganze Ei hinzu und vermischt das Ganze noch mal. Zum Schluss werden Milch und Speiseöl hinzugefügt. Alles Gut mit einem Löffel oder einer Gabel umrühren.
Der Kuchenteig wird für 3 Minuten auf höchster Stufe in der Mikrowelle gebacken.





Anmerkung:
Begeistert war ich leider nicht. Der Kuchen wies eine etwas plastische Textur an der Oberfläche aus. Innen schien der Kuchen tatsächlich einer zu sein, doch geschmacklich hat er mich nicht überzeugt. Ausserdem wurde der Kuchen sehr schnell hart, was logisch ist, da die Mirkowelle dem Essen sehr viel Flüssigkeit entzieht.
Fazit: Enttäuschend, aber der Drang nach noch mal machen, aber in veränderter Form, war da.

2. Versuch:

Wie bei einem normalen Kuchenrezept habe ich zuerst das 1 Ei in der Tasse mit dem Zucker gut verrührt. Diesmal aber mit einem kleinen Rührbesen. Hinzugefügt habe ich ein wenig Vanillezucker. Dann habe ich das Speiseöl dazu gegeben, aber ein Suppenlöffel mehr. Nun kam das Mehl dazu mit einer Messerspitze Backpulver und zuletzt die Milch – auch hier einen Suppenlöffel mehr. Das Schokoladenpulver habe ich weggelassen. Wenn alles gut verrührt ist, kommt die Kuchentasse für 3 Minuten auf höchster Stufe in die Mikrowelle.




Anmerkung: Siehe da: der Kuchen war saftiger, die obere Schicht nicht plastisch und geschmacklich sehr, sehr viel besser. Der untere Teil ist leider nicht perfekt, aber diesmal war ich glücklich. Doch auch hier kann ich nur empfehlen den Kuchen schnell zu essen und auch nur zu machen, wenn man kurz vorm Ableben ist, weil man keinen Kuchen hat und alle Läden zu sind – quasi nur im Notfall des Notfalls. An einen normalen Kuchen kommt es leider nicht ran.




FAZIT: Bin gespannt, ob Ihr das auch ausprobieren werdet und evtl. die Lust habt den Kuchen noch mehr zu verändern bzw. verfeinern.

!!!!!!!NACHTRAG VON HEDONISTIN!!!!!!!
Als ich noch ene Mikrowelle hatte, hab ich öfter mal Kuchen darin gemacht - "gebacken" kann mans eigentlich nicht nennen; man muss sich klar darüber sein, dass das Ergebnis bei Rührteig näher am klassischen Wasserbad-Pudding ist als an echtem Kuchen.

Meine Erfahrung ist: Gerät ausschalten, sobald der Teig sich vom Rand der Form löst, aber an der Oberfläche noch leicht feucht ist. Sofort Deckel oder Alufolie drauf, damit die Feuchtigkeit nicht weiter verdunstet, sondern im Teig bleibt, 10-15 so ruhen lassen. Wenn er nicht gleich gegessen wird, empfiehlt sich ein Guss drauf - mangels gebackener Kruste trocknets sonst unweigerlich aus.

Ach ja, und beim Garen die Form auf einen kleinen "Sockel" (umgedrehter Teller oder sowas) stellen, dann garts auch von unten gleichmäßiger.

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História do Bolinho de 3 minutos no Micro-Ondas:
Tudo começou aqui 19.12.07 Mulher do Austronauta. A segunda foi aqui: 28.12.07 Receitinhas da Belinha Gulosa. Depois aqui: 10.01.08 Comidinhas da Miss. Novo ano e a saga começa: 15.01.08 Comidinhas do Bem. Passou por aqui, mas já numa forma diferente: 16.01.08 Cantinho da Nani, aqui receita original: 16.01.08 Janna Joaninha. A vontade de variar a receita continua aqui: 17.01.08 Gourmandise. A fantasia não tem limites por aqui: 17.01.08 Delícias da Kini. E aqui a moda brasileira com fubá: 17.01.08 No Calor do Fogao. Aqui vai outro: 20.01.08 No céu da boca. E aqui saíu muffin 29.01.08 Vida Prática. 06.02.08 mais uma: Pitadas de Sabor e Arte.
Espero ter encontrado todos os bolinhos de 3 minutos :-).

Na minha primiera experiência (chávena Winnie-Puh ;-)) usei a receita original e não me convenceu. Pensei que, mesmo se estivesse a morrer por não ter um bolinho de chocolate, nunca iria optar por fazê-lo no micro-ondas.
Mesmo assim, não me passou da cabeça principalmente depois de ver as receitas variadas. Ontem expermimentei então sem chocolate e doutra maneira (chávena com joaninhas).
Primeiro bati o ovo, o açúcar e um pouco de açucar de baunilha com um batedor de arame/mão pequeno. Depois juntei o óleo vegetal. Então juntei a farinha com uma pontinha duma faca de fermento em pó e no fim o leite. Mexi tudo bem e levei ao micro-ondas.

O bolinho ficou bem melhor. Mesmo assim tenho que dar razão à Nani, que o bolo tem que ser comido na hora, pois fica depois de pouco tempo muito duro e tal como a Gourmandise acho, que um bolo assado no forno è sempre melhor!

NOTA DA HEDONISTIN!!!!!!!:
Deve-se sempre ter em conta que este bolinho nunca tem nada haver com um bolo de forno.
A minha experiências são: desligar o micro-ondas quando a massa começa a despegar-se da caneca e a suprefície ainda estiver húmida. Tapar então com uma tampa ou papel alumínio, para que a húmidade não evapore e deixar o bolinho assim por 10-15 minutos a descansar.
Se não for comido logo, recomendo fazer uma cobertura.
E outra dica para que a massa coza regolarmente: pôr a caneca em cima dum prato voltado no micro-ondas.