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sexta-feira, setembro 26, 2008

Sie ist wieder da.... / Ele voltou...

Ja mich gibts noch ;-) immer noch gebräunt vom Portugal-Urlaub. Schön war es mal wieder:
Zuerst Algarve (Familie väterlicherseits)...



Sim, ainda estou viva ;-) e ainda bronzeada das férias em Portugal. Mais uma vez as férias correram muito bem.
Primeira estação foi o Algarve para visitar a minha casinha e a família do lado do meu pai...




...dann gings richtung Lissabon zu den Großeltern.
... depois fui em direcção de Lisboa para estar com os meus avós.



Geburtstag der Oma an meinem Lieblingsstrand gefeiert: Zambujeira do Mar.
Os anos da minha avó foram passados na minha praia preferida: Zambujeira do Mar.



Gekocht habe ich nicht wirklich viel - da muß jetzt wieder mehr Routine einkehren (1. Vorsatz)!!! Aus dem Urlaub habe ich eine Silikon-Madeleine-Form mitgebracht, ein Eisportionierer, Gelatine in verschiedenen Geschmacksrichtungen und gezuckerte Kondensmilch mit Schokoladengeschmack mitgebracht (2. Vorsatz: Madeleines backen).

Não cozinhei muito ou quase nada e é uma coisa que vou ter que começar a fazer mais outra vez!!! Trouxe uma forma de Madalenas de silicone, gelatina com vários sabores (aqui não há), leite condensado de chocolate e cozido. Agora há que usar e utilizar estas coisinhas.


Zuerst bin ich aber im Wiesn-Fieber. Das 175. Oktoberfest! Leider bis jetzt eher bewölktes, kaltes und regnerisches Wetter. Trotzdem habe ich schon lecker Käsekrainer, Käsespätzle, gebrannte Mandeln und Schweinsbraten gegessen. Karussellfahren war auch schon dabei - im Dirndl. Kommendes Wochenende - dem Italiener-Wochenende, weil da die meisten Italiener unterwegs sind - soll es aber besser werden.

Mas em primeiro lugar está a Festa da Cerveja, que se realiza pela 175.géssima vez em Munique. O tempo não está muito famoso, sempre cinzento, frio e chovoso. Mesmo assim já comi algumas coisinhas boas tradicinais da baviera e andei em carusséis - com o meu traje da Bavária. Dizem que o próximo fim-de-semana o tempo estará melhor ;-)



Am 05.10.08 ist der letzte Tag und danach stell ich mich dann öfter in die Küche und lese all Eure Blog-Einträge nach + Kommentare! Ich habe bestimmt viel nachzukochen und vor allem muss ich endlich die Nudelmaschine von Robert ausprobieren - Hartweizengriesmehl ist endlich gekauft (3. Kompakt-Vorsatz).

A Festa acaba no dia 05.10.08 e depois prometi a mim mesmo passar mais tempo na cozinha, ler as vossas receitas e comentar. De certeza que tenho muito que ler de crescer água na boca. E, o que tenho que fazer mesmo, é fazer massa com a máquina, que o Robert me ofereceu.


PS: Ich so wie es ausschaut, kann ich auch noch mitmachen: DFssgF: Deutsche Foodblogs schicken sich gegenseitig Fresspakete! . Ausgabe Nr. 4 - mein erstes Mal.
Ich freu mich!!!!

PS: É pela primeira vez que vou participar no evento que a Rosa criou: DFssgF, o que quer dizer tanto como: Foodblogs alemães enviam uns aos outros encomendas com comida. O conteúdo não pode passar os 10 Euros.
Estou contente e vai ser excitante receber uma encomenda dessas!!!

quinta-feira, fevereiro 21, 2008

Blog Event XXXII: Portwein / Vinho do Porto



Die liebe Zorra hat mich eingeladen den nächsten Blogevent zu organisieren und ich hab doch glatt angenommen. Es sind mir gleich viele Themen eingefallen was für meine Entscheidungsschwierigkeit nicht wirklich gut war. Aber dann kam der Heureka-Effekt und ich wußte, dass ich als Portugiesin die Gunst der Stunde nutzen müßte und ich entschied mich für den PORTWEIN (auf portugiesisch: Vinho do Porto).


(das sind meine Lieblings-Logos: Ramos Pinto und Sandemann)

Wie der Name schon verrät, kann echter Portwein nur aus Portugal kommen und muß gemäß des Instituto do Vinho do Porto bestimmte Kriterien erfüllen um sich so nennen zu können und den Siegel zu erhalten. Um genau zu sein aus dem Douro-Tal im Norden Portugals. Dieses Gebiet ist von der Unesco 2007 zum Weltkulturerbe ernannt worden und ist die zweiälteste urkundlich (1756) bekannte Weinregion (Demarkationsregion) der Welt.



Die Weinregion ist in drei Sektoren unterteilt, die sich klimatisch voneinander unterscheiden und daher auch jeweils unterschiedliche Portweine hervorbringen.
- Baixo Corgo (von Barqueiro bis Régua auf der rechten Seite und links von Barrô bis in der Nähe von Vila de Armamar): 28% des gesamten Territoriums; hohe Feuchtigkeit und geringer Temperaturwechsel erwirken mehr größere Mengen an Wein; große Rebflächen aber selten; dominant ist die Produktion junger Weine (85% des Marktes).
- Cima Corgo (rund um die Stadt Pinhão):Im Zentrum des Weingebiets, liegt nur ein wenig östlicher als Baixo Corgo - trotzdem ist das Klima erheblich trockener und das bewirkt, das hier mehr Qualitätsweine erzeugt werden (Hier sind die berühmten Quintas der Spitzenerzeuger angesiedelt.).
- Douro Superior (von São João da Pesqueira bis zur spanischen Grenze): der östlichste Bezirk, der nicht einmal 5 % der Produktion liefert, da schwer zugänglich. Es gibt wenige Quintas, die aber auf großem Areal arbeiten.

Quinta ist die Bezeichnung für ein Weingut, doch nicht alle Weingüter werden Quintas genannt, warum auch immer. Nach Schätzungen gehören 1500 bis 2000 der 80 000 registrierten Weinproduktions-Unternehmen zu Quintas.



Über 80 Rebsorten sind heutzutage in der Region Douro zu finden. Rund die Hälfte davon ist für die Herstellung von Portwein zugelassen und in die Kategorien empfohlen, erlaubt und toleriert unterteilt.
- Bei roten Portweins: Tinta Barroca, Touriga Francesca, Touriga Nacional (sie ist die hochwertigste Portweinrebsorte), Tinta Roriz, Tinta Amarela und Tinto Cão. Zugelassen sind ebenfalls die Sorten Bastardo, Cornifesto Tinto, Donzellinho do Castello, Mourisco Tinto, Sousão und Tinta Francisca.
- Beim weißen Portwein: hauptsächlich die Rebsorten Malvasia Fina, Codega und Rabigato. Zugelassen sind ebenfalls die Sorten Donzelinho Branco, Esgana Cão, Folgasão, Gouveio, Malvasia Rei, Moscatel und Viosinho.



Geschichtlich gesehen gibt es Belege aus der Bronzezeit für Weinbau in der Douro-Region. Zur Zeit der römischen Besatzung dehnte sich der Weinbau aus und ab Beginn des 2. Jahrhunderts häufen sich die Quellen, die von einer recht intensiven Weinkultur zeugen. Anfänglich sprach man vom Vinho de Lamego, da die Stadt Lamego damals das Weinbauzentrum war.



Erste Aufzeichnungen stammen ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert. Beliefert wurden damals schon Frankfreich und im 14. Jahrhundert finden sich Belege für den Export nach Brügge, Rouen und Honfleur. Die wichtigsten Handelspartner waren aber die Engländer (auch bei Madeira, Sherry und Marsala). Die Stadt Porto (auf englisch: Oporto; Bedeutung: Hafen) wird 1318 in englischen Dokumenten im Rahmen des Weinhandels erwähnt und 1353 regte ein Abkommen, nach dem die Portugiesen gegen Lieferung u. a. von Lamego-Wein vor den Küsten Englands fischen durften, den Weinhandel an. Das führte dazu, dass in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts einige englische Handelsleute sich in Porto ansiedelten und die ersten britischen Portweinfirmas gründeten. Der Lamego-Wein wurde in Vinho do Porto – Wein aus Porto – Portwein umbenannt (1675).
Einen gewaltigen Aufschwung erfuhr der Export von Portwein nach England, weil die Qualität des Weines sehr geschätzt wurde und diese durch den Krieg gegen Frankreich (Pfälzischer Krieg 1688-97 u. Spanischer Erbfolgekrieg 1701-13/14 – Allianz England/Portugal) schwer an französische Weine kamen. Die Ausfuhren explodierten von rund 700 Pipas (Fässer) pro Jahr gegen Ende des 17. Jh. auf bis zu 19.000 Pipas in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, für immer höhere Preise. 1703 erlaubte der Methuen Vertrag, dass der Wein zu geringem Zoll nach England importiert werden durfte. Die lange Reise nach England führte oft dazu, dass der Wein bereits schlecht und unbrauchbar war. Die Lösung war das Zutun von neutralem Alkohol bzw. Brandy während der Gährung, die so gestoppt wurde. Der Wein war süßer, war aber länger haltbar. Der Portwein war geboren.



Der Anbau blieb in portugiesischer Hand, der Exporthandel jedoch war zum größten Teil von Ausländern übernommen worden. Nach und nach siedelten sich ausländische Handelsfirmen an der Mündung des Douro auf der Vila Nova de Gaia-Seite an, deren Lagerhallen (Caves) noch bestehen. Noch heute zeigen die Namen vieler traditionsreicher Portweinhäuser ihren britischen (Graham’s, Forrester, Warre’s, Taylor, Cockburn, Sandeman, Croft)/deutschen (Kopke, Burmester, Andresen) /niederländischen (Niepoort) Ursprung.
Die Folge der großen Nachfrage war die Vergrößerung der Rebflächen und natürlich das Aufkommen von Betrügereien. Immer mehr minderwertige Weine aus anderen Gebieten wurde eingeschmuggelt und dadurch sank die Qualität des Douro-Weines bzw. sein Ruf. Wirtschaftlich gesehen kam es zum Fall der Nachfrage und somit sank auch der Preis, die Weinberge wurden nicht mehr gepflegt und Armut breitete sich in der Region aus.
Eine strikte Kontrolle war gefragt und zur Mitte des 18. Jahrhunderts, 1756, wurde die Companhia Geral da Agricultura das Vinhas do Alto Douro(=C.G.A.V.A.D., General Company of Viticulture of the Upper Douro) von führenden Produzenten und der Initiative des Premierministers Sebastião José de Carvalho aka Marquês de Pombal, geschaffen. Die Satzung regelte die Garantie der Qualität des Weines, die Kapitalbildung, grenzte das Gebiete ab und legte auch die gestaffelten Preise fest. Ebenfalls wurden Strafen für Betrügereinen bzw. Fälschungen angedroht und auch der Verkauf des Brandys lag in den Händen der Companhia. Zum Einatz kamen erstmals die berühmten Barcos Rabelos, die den Wein Douro-abwärts Richtung Meer wo die Caves (Weinkeller) in Vila Nova de Gaia waren, transportierten.




(http://drvino.com/wp-content/uploads/2007/09/dourobend.jpg)
Zischen 1851 und 1883 wurden die Reben von Mehltau und Phylloxera heimgesucht. Es mussten amerikanische Rebstöcke verwendet werden, damit der Bestand sich erholen konnte und zur Jahrhundertwende den ehemaligen Stand wieder erreicht hatte. Trotzdem ließen sich zu dieser Zeit etwa Portweinhändler nieder, u. a. Calém (1859).
1933 wurde die Casa do Douro gleichzeitig mit dem Instituto do Vinho do Porto gegründet, die nun und bis heute die Qualität der Portweine überwachten und die Menge kontrollieren, die auf den Markt kommen soll. Die verfügbare Menge sollte niedrig gehalten werden, der Preis dadurch hoch.
Salazar setzte während seiner Diktatur Genossenschaften ein, die erst 1986 durch die Vereinigung der Produzenten und Selbstabfüller abgeschafft wurden.

Den typischen Portweingeschmack erhält der Wein, genau wie alle anderen Likörweinen, durch die Zusetzung eines hochprozentigen (ca. 70 - 80%) Weindestillats/Weinalkhols, das die Gärung stoppt („Aufspriten“). So wird nicht nur die Süße erhalten, sondern macht den Portwein auch alkoholhaltiger als normale Weine. Bei einem Alkoholgehalt zw. 19 und 22% ist er länger lagerfähiger.
Jeder Portwein lagert mindestens 2 maximal 6 Jahre in einem großen Fass in dem er wenig atmet und lansgam altern bzw. reifen kann. Nach frühestens 2 Jahren wird die erste Verkostung vorgenommen um die weitere Verwendung des Weines zu entscheiden. Je nach Weinqualität (abhängig vom Jahrgang) wird der Wein entweder gleich in dunkle Flaschen oder kleine Fässer, um weiter zu reifen, umgefüllt.
Die Unterscheidung der fertigen Portweine erfolgt aufgrund von der Farbe (White Port, Ruby Port, Tawny Port ) und Qualität und Lagerungsart (Old/Aged Tawny, Colheita, Vintage Port , Late Bottled Vintage Port, Vintage Character Port/Crusted Port, Reserve, Garrafeira, Single Quinta).




PS: Es gibt sogar einen Portwein-Blog unter Uns Foodies, der von Gerd, einem (anscheindend) passionierten Portugal und Portwein-Fan geführt wird.
PS2: Die Banners gibt es hier. Vielen Dank an Zorra für ihre Kreativität!

Fotos im August 2000 geschossen auf einem Ausflug von Cinfães bis nach Pinhão.


Nachtrag: Ich trinke leider gar keinen Wein und daher kenne ich mich nicht wirklich aus. Einen Port gönne ich mir ab und zu, aber sehr selten. Bei einer Port-Degustation in Vila Nova de Gaia habe ich zum ersten Mal einen weißen Port getrunken und war überrascht, wie viel besser er mit schmeckt, als der Rote.
Im Grunde genommen, kommt es darauf an was man trinken und wieviel man ausgeben will.
Rote Portweine gibt es bei uns bereits ab 7,- Euro, meistens junge Tawnies/Rubies. Wenn man einen besseren will, also nicht nur zum Kochen sondern auch zum Trinken, dann sollte man um 20,-Euro und mehr rum eine Flasche kaufen.
Wenn Vintage Port, Reserva oder Garrafeira dabei steht, dann hat man zwar einen super Portwein, aber auch einen teuren.
Die Marken, die ich hier schon gesehen habe sind: Sandemann (gibt’s auch Sherry von), Graham’s, Fonseca, Calém, Ramos Pinto und Burmester. Online bekommt man aber so einiges, wie ich gerade gegoogelt habe (z. B. hier oder hier).
Wenn Quinta dabei steht, dann handelt es sich um einen Portwein aus einem kleineren Weingut.
Von Kattus gibt es Koch-Weinliköre, u. a. auch Portwein, in einer kleinen Flasche (ich glaube ca. 0,25 l) für fast 3,- Euro. Den habe ich aber noch nie probiert, müsste aber ein Portwein-Verschnitt sein, qualitativ aber für Saucen akzeptabel.
So mehr weiss ich leider wirklich nicht :-(.



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Meninas e meninos blogueiros,
chegou a minha vez de escolher um tema para o Blog-Evento XXXII. A querida Zorra do Blog Kochtopf, do qual eu já falei algumas vezes por causa desses Blog-Eventos (v. Currysugo, Dia dos Namorados, Noz), convidou-me e é claro que tinha que escolher algo português!!! Optei pelo Vinho do Porto. Para entendios não preciso dizer muita coisa, mas quem quiser saber mais sobre a história e a produção do licor de vinho, pode ler aqui tudo (também foi a minha fonte).
Gostava – não adorava, se vocês aí pela net fora participassem!
É fácil.
1. Têm que cozinhar algo especial, tradicional ou não, gostoso, doce ou salgado, quente ou frio que contenha Vinho do Porto.
2. Tirem fotografia(s) e ponham-a(s) no vosso blog com a receita (se possível em inglês, senão eu traduzo para alemão-é só dizerem-me)
3.e anotem o link do vosso post aqui como comentário (ir a Add Comment/ pôr o vosso nome em Name, o endereco do vosso site em URL, e onde está a dizer TEXT coloquem o link do post da receita)
4. até dia 15. 03. 08 à meia-noite. E não se esqueçam de colocar um dos banners no vosso blog. Estão também aqui e foram feitos pela querida Zorra (a foto tirei eu - ela fez o resto). Obrigada!

Portanto, mãos à obra :-)

segunda-feira, setembro 10, 2007

Back to normal life...



De volta... Já voltei há uma semana, mas depois de umas semaninhas em Portugal preciso sempre de algum tempo para me acostumar ao ritmo em Munique. O que mesmo mais me custou foi deixar os meus avózinhos, a minha casinha e o maravilhoso tempo no Algarve. Odeio entrar no avião em Portugal com sol e atterrar em Munique com chuva, frio e vento. Só espero que o tempo melhore para a festa da cerveja, que começa dia 22.09.
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Da bin ich wieder… Bin eigentlich schon seit einer Woche zurück, aber nach einigen Wochen in Portugal benötige ich immer eine Wieder-an-München-Gewöhungszeit. Dieses Mal – wie jedes Mal – fiel es mir einfach schwer meine Großeltern zu verlassen, mein Häuschen und das wundervolle Wetter an der Algarve. Ich hasse es im sonnige Portugal in ein Flugzeug einzusteigen und in einem regnerischen, kalten München zu landen. Ich hoffe nur, dass das Wetter zur Wies’n wieder besser wird.
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Tenho saudades de me levantar cedo para ir para a Praia de Quarteira – que è a praia que fica mais perto da minha casina - e tomar o meu galão com uma torrada por apenas 2,30€!!! Em Portugal devem achar isto caro, mas aqui para os meus amigos alemães isto é uma bagatela.
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Es fehlt mir total in der Früh aufzustehen und zum Strand von Quarteira zu fahren. Dort meinen morgentlichen Milchkaffee mit 2 Toastscheiben für nur 2,30€ zu genießen. Für das außer-touristliche Portugal ist das wahrscheinlich etwas teuerer, aber ich finde, dass für Deutschland dieser Preis ein Traum wäre.



Quando estive em casa dos meus avôs dei os meus tão aprecidos longos passeios por Lisboa a tirar fotografias (algumas vão ser postadas quando eu tiver saudades...) e a ir atrás de um dos meus passa-tempos preferidos: fazer compras.
Também fui passear um dia à Praia da Zambujeira, a minha praia preferida no Alentejo. Foi no aniversário da minha avó que tambßem é o dia da Feira da Zambujeira. Dizem que tomar banho neste dia dá saúde para um ano inteiro. Normalmente a água nesta zona está sempre gelada e foi por isso que só levei as cuequinhas do meu bikini. Mas tive mesmo sorte e a água estava maravilhosa. Fui de t-shirt e tudo...
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Als ich bei meinen Großeltern war habe ich lange Spaziergänge durch Lissabon gemacht, viele Fotos geschossen (einige werde hier verbloggt werden, immer wenn mich die Sehnsucht packt) und ich bin einer meiner Leidenschaften nachgegangen: das Shoppen.
Ausserdem war ich am Geburtstag meiner Oma an meinem Lieblingsstrand: Zambujeira do Mar. Es war der Markttag und man sagt, dass wenn man sich an diesem Tag im Meer badet, man Gesundheit für das ganze Jahr hat. Normalerweise ist das Wasser dort sehr kalt. Dieses Mal hatte ich Glück. Da ich lediglich nur mein Bikini-Höschen dabei hatte, bin ich sogar mit T-Shirt ins Wasser...

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Enquanto à culinária, apenas fiz um doce para o aniversário da minha avó. Foi tirado da revista semanal Teleculinária N°1480 e escolhi fazer a Tarte de natas com framboesa. O contraste do doce de Framboesa um pouco amargo com o creme de iogurte e natas fica muito bem. Um doce fresco e saboroso - ideal para o verão.

Tarte de natas com Framboesa
Ingredientes
350 g de bolachas de manteiga
100 g de margarina amolecida

Para o Recheio:
150 g de açúcar
4 dl de natas
2 iogurtes naturais
3 colheres de sopa de compota de framboesa
8 folhas de gelatina incolor

Triture as bolachas até ficarem um granulado fino, junte-lhes a margarina e misture bem. Forre uma tarteira de fundo amovível com a mistrua da bolacha, pressione e alise bem com uma colher e leve ao frio.
O recheio: Coloque a gelatina a demolhar em água fria durante 5 minutos, depois escorra-a e leve-a a derreter em banho-maria ou no microondas sem deixar ferver. Retire e deixe arrefecer.
Bata as natas com o açúcar até começarem a ficar espessas, adicione os iogurtes e a gelatina e misture bem. Deite dentro da tarte e leve ao frio até ficar bem solidificada.
Antes de servir, barre a parte superior da tarte com a compota de framboesa e sirva decorada a gosto.

NOTA: Para a próxima vez vou reduzir o açúcar do recheio para 100 g. Além disso vou utilizar bolacha integral e mais margarina, pois 100 g de margarina não foram suficientes e o chão não ficou sólido.



Kulinarisch gesehen, habe ich nichts außer diese Sahnetarte mit Himbeeren zum Geburtstag meiner Oma gemacht. Das Rezept habe ich aus einer wöchentlichen kulinarischen Zeitschrift namens Teleculinária. Es ist eine leckere frische Tarte - ideal für den Sommer. Der Kontrast der Joghurt-Sahne-Tarte mit dem HImbeer-Kompott harmoniert vollkommen.

Sahnetarte mit Himbeeren
Zutaten
350 g Butterkekse
100 g weiche Margarine oder Butter

Für die Füllung:
150 g Zucker
4 dl Süße Sahne
2 Becher Joghurt natur
3 Suppenlöffel Himbeerkompott
8 Blätter weiße Gelatine

Als aller erstes werden die Butterkekse gemahlen, bis sie eine mehlige Konsistenz haben. Die Butter hinzufügen und mischen, bis eine modelierbare Masse entsteht. Damit wird eine Tarte-Form ausgehöhlt (Masse in die Form drücken).
Die Füllung: Die Gelatine für 5 Minuten in kaltes Wasser geben, herausnehmen und in einem kleinen Topf mit etwas Wasser auf dem Herd zum schmelzen bringen. Abkühlen lassen.
Die Sahne steif schlagen. Die 2 Joghurtbecher hinzufügen und dann die Gelatine. Alles gut verrühren. Die Füllung auf die Butterkeks-Margarine-Masse geben und kaltstellen, bis die Füllung fest geworden ist.
Bevor die Tarte serviert wird, werden die 3 Löffel Himbeerkompott auf die Tarte gestrichen. Dekoration je nach Geschmack.

Anmerkung: Das nächste Mal werde ich lediglich 100 g Zucker verwenden. Ausserdem werden Vollkornkekse statt der Butterkekse hergenommen.